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Weltwirtschaft und Volkswirtschaft / von Heinrich Dietzel
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Thatsächlich ist dies auch nicht geschehen. Die Gehe-Stiftung hatsich, ohne zufälligem Vorwiegen einzelner Besucherkreise, ans das einthätsächlich Jedermann zugängliches Institut gefaßt sein muß, einenbestimmenden Einfluß einzuräumen, den Charakter einer wissenschaft-lichen Anstalt zu wahren gewußt, und sie dankt dieses erfreuliche Ergeb-niß sicher nicht an letzter Stelle dem Zusammenwirken ihrer Lehrkräftemit hervorragenden anderen Vertretern der Wissenschaft, zumeist vonden Universitäten.

In welchem Maaße diese an den Eiuzelvorträgen, deren zufälliggerade soviel als Vortragscyclen, nämlich 83, abgehalten worden sind,betheiligt waren, zeigen die nachstehenden Uebersichten.

Nur fünf Einzelvorträge wurden von Gelehrten, die in Dresden oder dessen Umgebung ihren Wohnsitz hatten, abgehalten. Zu denübrigen 78 kamen die Bortragenden aus 27 anderen Städten, darunternur vier, die nicht Universitätsstädte sind. Es war darunter vertreten:

Hamburg Kiel

InnsbruckMünchenOldenburgRostockTharandtTübingenWürz bürg

Besprochen wurden folgende Gegenstände und zwar vou den Herren:

Berlin

13 mal,

Bonn

Leipzig

10

Erlangen

Halle

?

Freiburg i.B,

Straßburg

6

Graz

Jena

4

Heidelberg

Karlsruhe

weiter:

Marburg

Breslau

Prag

Göttingen

je 3 mal

Wien

Greifswald

Zürich

je 2 mal

je 1 mal

^. Aus dem Gebiete der politischen Hilfswissenschaften.

1. Individualismus und Socialismus im Geistesleben des 19. Jahrhunderts,

Prof. Dr. Theob. Ziegler.2- Die Entdeckung des Seeweges nach Ostindien durch Vasco da Gama und seine

Bedeutung für den Weltverkehr, - Prof. Dr. S. Rüge.3. Das moderne Japan , Prof. Dr. K- Rathgen.i. Die wachsende Bedeutung der neuen Welt, Prof. Dr, S. Nuge.

5. Bevölkerungsbewegung und Bevölkernngspolitik, Geh. Reg. - Rath Prof.

vi-. Elster.

6. Die Vereinigten Staaten und die europäische Auswanderung. Prof. Dr.

v. Philippovich .