Elektrotechnische Litteratur.
649
Lehrplan der polytechnischen Schulen ausdrückt, in Fülle zn Gebote.Unter vielen können wir die „Elektrotechnische Zeitschrift", die vonCarl begründete und nachmals von F. Uppenborn redigierte„Zeitschrift sür angewandte Elektrizitütslehre", endlich die „Zeit-schrift für Elektrotechnik und Elektrochemie" namhaft machen; inItalien erfreut sich I/LIöttrioitÄ eines sehr guten Rnfes. Nichtbloß der Beleuchtungstechnik, sondern anch anderen Zweigen desgigantisch angewachsenen Wissensgebietes diente längere Zeit dasJournal lumisrs elsetricius", wenn auch seiu Herausgeber,Cornelius Herz , sich durch seine Gebarung in einer damitnicht zusammenhängenden Angelegenheit minder vorteilhaft bekanntgemacht hatte. Im Ganzen wird nngescheut behauptet werden dürfen,daß es zur Zeit uur uoch wenige Physiker geben wird, die sich inder Entwicklung der elektrischen Maschinenkunde ans dem Laufendenerhalten haben und erhalten können. Das ausgezeichnete HandbuchE. Kittlers (zweite Auflage des ersten Bandes, Stuttgart 1892),vor einem Jahrzehnt in jeder Hinsicht ein „LtÄuäarä ^Vorii", kannin einzelnen Fragen schon nach so kurzer Frist dem Bedürfnissenicht mehr voll genügen. Wertvoll ist für Einzelfragen E. Voits„Sammlnng elektrotechnischer Vorträge".