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an die Vertreter Preußens (14. 3. 66). 85. AttentatCohn-Blinds auf B. 86f.Entwurf der AntwortWilhelms I. an Breslau und des „Aufrufs anmein Volk“. 88. Brief anGeneral v. Manteulfel.89 f. Hat 1866 den Krieggewollt. 91. „Vive le roi!“92. Verhandlungen vorKriegsausbruch. 95. B.und Gräfin Oriola. 95.B. und Graf RobertGoltz. 97. Aufforderungan Sachsen, Hannover u.Kurhessen. 99. Depeschean Ysenhurg. 99. Hohen-friedberger Marsch. 99.Droht Mecklenburg -Stre-litz zu annektieren. 103.Nach Königgrätz . 104.Aus dem Korps hervor-gegangen. 114. B. undLassalle. 121 f. Politik.127. Emser Depesche.129 f. Telegramm an Bü-lows Vater. 148. Machtder Armee die Arme frei.150. Desavouiert NoteUsedoms an Lamormora.154. B. u. Rußland . 155 ff.Polenfeindschaft. 156 f.Hat 1866 Wilhelm I. zumVerzicht auf Annexion inSüddeutschland gezwun-gen. 158. Geniales Ver-fassungswerk. 161. Ent-sendet Holstein nach Flo-renz . 166. TrinkspruchWilhelms I. auf ihn. 167.Zwischenfall in der Nachtnach Sedan. 168. Impon-derabilien. 171. B. ent-hüllt die Geheimverhand-lungen mit Napoleon III. 173ff. Reichtum habeein Hasenherz. 199. Miß-trauen gegen Loe. 251.Lob für diesen in Ehren-alTäre. 253. Dienstzeit inGreifswald . 267. Prof.Bekker über ihn. 268.Antonelli über ihn im
NAMENREGISTER
Kulturkampf. 269. Prin-zessin Arenberg über ihn.283. Schaffung des Reichs-lands Elsaß-Lothringen.285 f. Nimmt Bülow alsAttache ins AuswärtigeAmt. 288. Diplomatie„Arbeit in Menschen-fleisch“. 290. Das RezeptHatzfeldts für den Um-gang mit ihm. 292. DieRäume in der Wilhelm-straße. 295 ff. Charakte-ristik. 297 ff. B. und Ruß-land nach 1870. 298.
Widersacher 298 f. Schlei-nitz seine „bete noire“.305 f„ 308. Bleichröderüber ihn. 308. Seine Kon-firmation durch Schleier-macher . 310. B. und derbayrische Gesandte. 316.Drohung geg. Italien weg.d. päpstlichen Enzyklika.329 ff. Der Kronprinz überihn. 341. Zorn über Pro-tektion durch KaiserinAugusta. 344. Der „kalteWasserstrahl“ nach Paris (1875). 347 ff. Besuch Bü-lows in Varzin . 350 f. DerFürst beim BegräbnisWendt Eulenburgs. 360.Mag Werder nicht. 366.Enthaltung in Balkan-konflikten. 367. Aus seinerPetersburger Gesandten-zeit. 382. Sein Ideal dasDreikaiserbündnis. 385.Kein Freund von Allian-zen. 385 f. Über Holstein.386f. Über die österrei-chischen „Herbstzeitlo-sen “. 392. Coriolan. 393.Fordert Kavaliers-Per-spektive. 394. Erklärungzum Berliner Memoran-dum. 395. Äußerungenüber die Orientkrise. 417.Über Andrässy. 417. Die„Knochen des pommer-schen Musketiers“. 429.Ignoriert Gortschakow .429. Löst den Reichstag
auf. 434. Überschätzt dieMacht der Gewalt. 435.Auf dem Berliner Kon-greß. 435 ff. Prestige-Poli-tik. 436 f. Über den „jun-gen Bülow“. 439. Lächeltsarkastisch zu Gortscha-kows Rede. 440. GrobeZurückweisung des tür-kischen Delegierten. 442.Für russisches Bessara-bien. 443. Als Kongreß-Dirigent. 444. Auf Wer-ners Bild. 450. BeimSchlußdiner. 451. GegenRadowitz, für Holstein.453. B. und Herbert. 456.Sein Arzt in Biarritz . 459.Appetit. 469. Gambetta über ihn. 474. B. überFrankreich . 475. BegrüßtPräsidentschaft Grevys.478. Über germanisch-semitische Ehen. 485.Grollt Henckel-Donners-marck. 493. Tempera-mentsausbrüche, vomKaiser bedauert. 503. Arg-wohn und Zorn wegen derZusammenkunft v. Alex-androwo. 503 f. Besuchbei Franz Josef. 505.Organisiert Pressesturmfür das Bündnis. 508 f.Bernhard Bülow über-reicht Abschiedsgesuchseines Vaters. 509 f. Kran-kenbesuch bei diesem.510f. Beileidstelegramman Bernhard Bülow . 512.Freundschaft mit NikolaiOrlow. 524. Nimmt Pa-riser Insultierung vonAlfons XII. ruhig auf.532. Über Dr. Nachtigal.540. Tadelt den GrafenMünster. 550. Dieser überihn. 550. In Varzin . 554 ff.Über „prophylaktische“Kriege. 555 ff. Über innereGegner. 557f. ArrangiertDrei - Kaiser - Zusammen-kunft. 566. Bericht Bü-lows bei ihm. 567 f. In