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1841 . .
Bei Holzkohle».
. 328,629 Ctr.
Bei Steinkohlen.337,348 Ctr.
1842 . .
. 289,044 -. 315,176 -
383,259 -424,275 -
1843 . .
1844 . .
. 293,343 -
405,615 -
1845 . .
. 331,139 -
640,015 -
1846 . .
. 244,080 -
891,425
1847 . .
. 290,712 -
1,210,694 -
1848 . .
. 180,033 -
721,560 -
1849 . .
. 171,963 -
625,737 -
1850 . .
. 219,318 -
850,652 -
1839 .
. 20,592 Ctr. oder 10 pCt.
1850 .
. 310,967 -
- 79 -
1839 .
. 149,332 -
. 63 -
1850 .
. 439,368 -
- 90 -
1839 .
. 57,096 -
- 49 -
1850 .
. 100,317 -
- 59 -
Während also 1837 der Antheil des gepuddelten Eisensan der Gcsammtproduktion nur 35 Prozent betrug, stieg diesVerhältniß 1850 bis auf 80 Prozent.
In den drei Bergamtsbezirken betrug das bei Steinkohlengefrischte Eisen:
Siegen . .
Saarbrücken
Unter dem angeführten Blech befanden sich folgende Quan-titäten Weißblech:
1843 ...... 24,029 Ctr.
1844 ...... 23,020 -
1845 ...... 27,392 -
1846 ...... 27.656 -
1847....... 33,040 -
1848 ...... 8,328 -
1849 ...... 26,529 -
1850 ...... 36.550 -
Im ganzen Königreich Preußen ergiebt sich hiernachfolgende Produktion an Stabeisen, Blech und Draht.