— 55 —
j.
2.
3.
Jahr.
Stabeisen.
Blech.
Draht.
Ctr.
Ctr.
Ctr.
1837
1.141,356
113,573
65,561
1838
1,242.424
111,770
70,821
1839
1,348,466
117,159
79,272
1840
1,465,572
132,672
92,955
1841
1,537,454
156,325
107,429
1842
1,541,462
162,962
116,350
1843
1,711,791
190,550
141,664
1844
1,755,296
214,908
176,519
1845
2,288,213
248,283
194,002
1846
2,520,301
223,731
152,486
1847
3,081,043
263,842
126,767
1848
2,248,480
153,648
94,998
1849
2,087,333
163,785
116,359
1850
2,534,018
252,296
192,748
Für 1834 lassen sich 950,000 Ctr. Stabeisen annehmen.
Die Betriebsvorrichtungcn bestanden im Jahr 1850 fürStabeisen aus 720 Frisch- und Reckfeuern und 285 Puddel-öfen (mit 144 Schweißöfen); für Blech aus 22 Hämmern und46 Walzwerken, und für Draht aus 15 Walzwerken und 775Drahtrollen. Obgleich seit 1847 die Produktion geringer blieb,hat sich doch die Zahl der Puddlingöfen (insbesondere durch dieAnlagen im Siegenschen) vergrößert, da sie in jenem Jahr nur262 (mit 150 Schweißöfen) betrug. Für 1837 war die Zahlder Puddlingöfen etwa 60, wovon etwas mehr als die Hälfteauf Schlesien, die übrigen auf Rheinland und Weftphalen.
Nach dem verwandten Brennmaterial schied sich die Stab-eisenproduktion:
Bei Holzkohlen, Bei Steinkohlen.1837 . . . 778,070 Ctr. 363,286 Ctr.1842 . . . 932,022 - 609,440 -
1847 . . . 916,813 - 2,164,230 -
1849 . . . 786,380 - 1,300,953 -
1850 . . . 922,870 - 1,611,148 -