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Hochofenproduktion Braun schweig s.
Jahr.
1.
Roheisen.
Ctr.
2.
Gußwaarenaus Erzen.
Ctr,
3.
Summa d.Hoch-ofenproduktion.
Ctr,
1840
52,425
28,920
81,345
1841
41,619
28,696
70,315
1842
36,097
23,972
60,069
1843
38,772
21,042
59,814
1844
45,304
23,636
68,940
1845
29,193
12,962
42,155
1846
31,793
19,441
51,234
1847
50,508
24,744
75,252
1848
36,909
21,469
58,378
1849
48,407
26,486
74,893
Für 1834 kann man 60,000 Centner annehmen; für 185075,000 Centner. Die Produktion ist also ungefähr seit 1840auf der gleichen Höhe geblieben. Die Leistung eines Hochofenswar sehr gering, nämlich 7,490 Centner im Jahr 1849. Aufden Antheil des braunschweigischen und hannöverschen Aerarskamen:
1842 . . . 52,069 Ctr. oder 86 pCt.1849 . . . 66,893 - - 89 -und auf das braunschweigische Aerar allein:
1842 . . . 42,069 Ctr. oder 70 pCt.1849 . . . 56,893 - - 76 -Die Hütte Gittelde erzeugt jährlich gegen 1000 CentnerRohstahleisen, die in obigen Angaben mitbegriffen sind.
Für die Erzeugung von Gußwaaren aus Roheisen sindüberhaupt 8 Cupolöfen vorhanden, wovon 6 in Verbindung mitden Hüttenwerken. Die 5 dem braunschweigischen Aerar gehöri-gen erzeugten in den 10 Jahren 1840 bis 1849 durchschnittlich9,075 Centner; im Ganzen wird man gegenwärtig auf 13,000Centner rechnen können.
Das übrige Roheisen wird^aus den Hüttenwerken verfrischt.Es sind 23 Holzkohlenfrischftuer vorhanden, wovon 20 dem