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Material. Seitdem geht man immer mehr und mehr davon ab;doch Hütteten 1846 noch 23 Hochofen damit.
Die Coakshochöfen haben vielfach versucht, die rohe Stein-kohle (wie in Schottland ) zu verwenden; allein man ist damitnicht glücklicher gewesen, als in der gleichfalls versuchten Anwen-dung der Anthracitkohle. Jedoch mischt man wohl beide unterCoaks wie unter Holzkohlen.
Die Anwendung der erhitzten Gebläseluft ist bei den Coaks-hochofen fast vollständig durchgeführt; bei den Holzkohlenhochöfenhat man sie vielfach wieder verlassen, ähnlich wie in Belgien , in-dem sich die Qualität deS Eisens verschlechterte.
Der Fortschritt und gegenwärtige Umfang der französischenHochofenproduklion erhellen aus nachstehender Tabelle"), welcher dieBemerkung vorauszuschicken ist, daß von der Revolution an bis zurRestauration der Umfang der Roheisenerzeugung ziemlich stabil bliebund etwa 100,000 Tonnen (ä 1000 Kil. oder 20 Z, Ctr. betrug)
Jahr.
BeiHolzkohlen.
Bei Coaks oder
gemischtemBrennmaterial.
Summa.
sonnen.
Tonnen.
Tonnen.
181918251830183518361837183818391840184118421843184418451846
110,500194,167239,258246,485262,005268,937278,347283,721270,710291.880297,174297,119280,586264,873282,683
2,0004,40027,10348,31546,35862,74169,42966,451 ,77,06385,262
102,282
130,903
146,589
174,096
239,702
112,500198,567266,361294,800308,363331,678347,776350,172347,773377,142399,456422,622427,175438,969522,385
') Die Angaben von 1819 bis 18iö sind entnommen dem officiellen Kap-port <Iu ^urx centr»! sur les prockuits ilo I^Aricultnro et de I'liiilustril!,oxposvs eii 1849. ksris 1850. lomv II. xaZ.