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Vergleichende Statistik der Eisen-Industrie aller Länder und Erörterung ihrer ökonomischen Lage im Zollverein / von Wilhelm Oechelhäuser
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so weit sie auf einer solchen Grundlage räthlich erschienen, an-spornte, theils indem sie dem Kredit der Einzelnen beim Verkaufdes Fabrikats wie bei neuen Anlagen zu Hülfe kam.

Die Hochofenproduktion Schwedens betrug nach genauenAngaben, die uns zu Gebote stehen, in Schisspfund ü 558 PfundAvs. oder etwa 5 prcuß. Centner*):

18^ . .

. . 522,278 Schiffpfv.

18^

^"«2 - -

. . 607,683

1843 . .

. . 678,336

1844 . .

. . 599,793

1845 . .

, . 502,059 -

1846 . .

. . 649,626

1847 . .

. . 708,123

Letzteres Quantum ist gleich 3,540,615 preuß. Centner.In den letzten Jahren dürfte wieder eine kleine Abnahme statt-gefunden haben.

Die Zahl der im Betrieb befindlichen Hochofen betrug:

1843 ....... 231

1845 ....... 204

1847 ....... 222

Die jährliche Produktion eines Hochofens ist also etwa16,000 Centner. Nach den offiziellen Angaben hat das Gewichtder Erze nur das Doppelte des Roheisengewichts betragen; einBeweis ihrer außerordentlichen Reichhaltigkeit.

Die Stabeisenproduktion betrug in Schiffpfund Bcrggewichtü 332 Pfund Avs. oder 3 preuß. Centner:

18^

^"Z7 ' '

. . 480,701 Schiffpfv.

18^

^"4 2 ' -

. , 572,024

1843 . .

. . 541,843

1844 . .

. . 571,892

1845 . .

. . 568,491

1846 . .

. . 607,846

1847 . .

. . 619.872

') Man hat (was die meisten Statistiker nicht wahrnehmen) bei Be-rechnung der schwedischen Produktion und VerkchrSbewegung sehr zu beachten,daß das Schiffpfund außerordentlich verschieden ist, je nachdem es für Roh-eisen, Stadeisen oder endlich für die Ausfuhr oder den Handel überhaupt alsGewichtseinheit dient.