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Jenem ersten Namen in der Typographie gesellt aber dieHMsche Geschichte damaliger Zeit and; die Namen der beiden mitGutenberg verbundenen ersten Gehülfen bei, indem unter den zuBürgern Aufgenommenen im Jahre 1407 ein „Steffan Fust"und im Jahre 1109 ein „Claus Scheffer" erscheint.
Der Name Fust kommt nicht wieder vor, und auch Schef-fer's werden im 15. Jahrhundert nicht weiter angetroffen, dagegenhat ein Zweig der Nachkommenschaft des Miterfinders Peter Schöf-fer von Gernsheim in dem folgenden Saculum sich wirklich inHalle niedergelassen und hier bis in die neueren Zeiten geblüht,wenn anders die von Dreyhaupt gegebene Schvffer'sche Genea-logie, deren Anfang wir am Schlüsse dieses Capitels mittheilen, ausWahrheit beruht.
Mit den in Wetter's Geschichte der Erfindung der Buch-druckerkunst S. 506 fgg. enthaltenen Nachrichten stimmt unser Stamm-bäum freilich nicht, dagegen mag der Umstand, daß die HallischenSchaffer (wie sie hier sich nannten) des von Kaiser Maximilian II.ertheilten Schöffer'schen Wappens ebenfalls sich bedienten, dochwohl für den angenommenen Ursprung sprechen.
Nach einer Abbildung bei Dreyhaupt auf Tab. XXIX.der Geschlechts - Wappen, geben wir auf unserer Tab. II. wieder„Das Wapen der Schasfer, wie solches Kayser Maxiniiliauus II.