—
26 -
Gesellschaft:
Stampfen:
Gewinn
pro
sli
d.
Aurora West ....
40
3.
2
Halmoral M. R. . . .
65
1.
2'/4
Block B. Langlaagte
80
5.
1
Consol-Main Reef . .
40
9.
11
French Rand ....
45—60
7.
6
Geldenhuis M. R. . .
30
2.
1
80
2.
27s
New Kleinfontein. . .
80—140
7.
10
New Modderfontein . .
60
9.
11
Nigel Deep.
10—20
9.
2
Paarl Central ....
60
10
Borges Randfontein . .
60
5.
5
Brincess Estate . . .
40—50
7.
10
Robinson Randfontei
30-55
1.
8
Roodeport Central Deep
50
—.
107s
Roodeport Kimberley .
40
—.
3
Salisbury.
50
8.
10
South Randfontein . .
60
9.
8
Y r an Ryn.
80-120
8.
—
Windsor.
50
5.
7
Witwatersrand Knights .
120
8.
6
York.
40
8.
2
Aus obigem wird der Leser ersehen, dass oft Besitz-ungen, welche nur einen sehr geringen Gewinn proTonne aufweisen, doch sehr hoch quotiert sein können,wie z. B. Knights, wo der Umfang der Besitzung eineenorme und das Kapital verhältnismässig kein zu hohes.So war z. B. bei New Goch der Reingewinn*) kaumf> sh — pro Tonne, während sich derselbe bei Meyerund Charlton Wolhuter auf 12/6, bei Simmer & Jack- x
*) Diese Gewinne beziehen sich jedoch nur auf das Betriebsjahr vordem Kriege und nicht wie auf Seite 24 auf 6 Jahre verteilt.