auf 12/— belief, während andererseits wieder beider City & Suburban 24/—, bei Crown Reef 27/—,bei Robinson 50/, bei Ferreira 54/— und bei Bonanzagar 72/— erzielt wurden.
Dass sich die Betriebsunkosten gegen frühervermindert haben, geschieht teilweise aus dem ein-fachen Grunde, weil reichere Erzmassen verpochtworden sind. Hiermit zwei Beispiele (die eine Ge-sellschaft wird von Goerz, die andere von Albu kon-trolliert). — Bei Lancaster West stellten sich vorAusbruch des Krieges die Unkosten auf 24/4 proTonne und es wurde ein Gewinn von 4/3 pro Tonneerzielt; im Dezember 1902 dagegen betrugen dieUnkosten 23/4 mit einem Reingewinn von 9/10.Bei Meyer & Charlton beliefen sich die Unkostenkurz vor dem Kriege auf 23/8; Reingewinn 14/9die Tonne; dagegen im Monat Dezember auf nur 18/6,was einen Reingewinn von 18/3 pro Tonne liess.
Inwiefern die Herren Sachverständigen wegender Verbilligung der Betriebsunkosten nach demKriege zu scharf durch die Optimistenbrille geschauthaben, kann man aus einer interessanten Broschüredes Herrn S. A. Denny von der Albu-Gruppe er-sehen. Dessen Aeusserungen wurden damals von derl J resse als ein Evangelium von Erfahrung undSachkenntnis ausgeschrieen, was leicht begreiflichwar. Herr Denny, welcher mit Land und Leutenbeinahe eine Generation lang in praktischer Berüh-rung gewesen war, prophezeite in emphatischerWeise in seiner Schrift, dass geradezu ein „rush“,d. h. ein kolossaler Andrang von Arbeitern (Kaffirs)für den Minenbetrieb sein würde, und dass aus die-