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nur die Wechte auf der Oberfläche verstanden. Hättennun die ersten Bewerber um Minenrechte statt Be-waarplaatsen-Rechte auch die ^Ybbaurechte mit er-worben, so würde dieses Problem heute gar nichtexistieren; aber, wie schon erwähnt, man ahntenicht, dass die Adern — Goldlager — nach der Tiefederartig im Werte zunähmen. Ueber den Wert dieserBewaarplaatsen-Rechte ist viel Tinte und Drucker-schwärze verschwendet worden. Die Zahlen variie-ren nicht weniger als zwischen 75 bis 40 MillionenPfund Sterling, und von sachverständiger Seite er-klärte man uns, dass 10 Millionen Pfd. St. viel-leicht auch genügen würde. Man wird wohl dem-nächst daran gehen, den wirklichen Wert dieserRechte abschätzen zu lassen; aber wir wollen nurnoch darauf hinweisen, dass die Gesellschaften,die bereits die Oberflächenrechte inne haben, sichmehr oder weniger über diese zu erwerbenden Be-waarplaatsen-Rechte in sehr optimistischer Weise aus-gelassen haben, trotzdem es doch mehr als wahr-scheinlich ist, dass die Regierung als ein quid proquo für Beilegung der Anleihen-Angelegenheit dengrossen Häusern keineswegs diese Rechte „in denSchoss fallen lassen wird“, und wer eben auf allediese sanguinischen, optimistischen Prophezeiungenhin rechnet, wird bald Gelegenheit haben, herauszu-tinden, dass er die „Rechnung ohne den Wirt ge-macht hat“, d. h. in diesem Falle ohne die Regierung.
Wir geben nur eine kleine Blutenlese sogen.Rubbish (Wild cat Shares) — künstlich gezüchtetesüdafrikanische Shares —, welche, teils weit über-wertet, teils Ron valeurs, nur so lange ein Schein-