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gebenen Antworten auch wirklich auf eingegangenerAnfrage beruhen. Dem Leser ist es ja auch gleich-gültig, ob Herr Bergrat Z. in B. wegen dieser oderjener Shares anfragt, oder oh der BäckermeisterSchultze in Treuenbrietzen auch wirklich unter denLebenden weilt. Dass die „Berliner Finanz- undHandelszeitung“ ein Bauernfängerorgan ist, das pfeifensich doch im lieben Vaterlande die Spatzen von allenDächern. Dass der „Briefkasten“ zum Bauernfangbenutzt wird, daran kann niemand zweifeln, undsolange das Publikum eben betrogen sein will, wirdLoewy „das Eisen schmieden, solange es warmist“. Vor allem ein Mann mit einer derartigenbewegten Vergangenheit wie Loewy, der seinganzes Lehen der Devise gehuldigt: „Lieber imGrossen zu Grunde gehen, als im Kleinen ver-dienen.“ Vielleicht reden wir doch nicht ganz insLeere und mancher Leser der „Berliner Finanz-und Handelszeitung“ wird ihr weniger Vertrauenschenken, als er es bis jetzt zu seinem eigenen Nach-teile gethan hat.
Wenn wir noch hier der Great Fingall SouthernBlocks Gründung Erwähnung thun, so wollen wirdadurch nur darauf hinweisen, auf welche unverant-wortliche Weise derartige Gründungen zum Nachteiledes Publikums vorgenommen werden. Zur Zeit dergrossen, wunderbaren Great Fingall Goldfunde kamHerrn Loewy und einigen seiner Spiessgesellen dernicht ungeniale Gedanke, auf den grossartigen Er-folgen der Great Fingall Mine auszuruhen. Siekauften zu diesem Zwecke ein Stück Land in derNähe der Great Fingall-Besitzungen und verkauften