zier und die beiden Soldaten greifen in den Haufen. Wi-derstand und Flucht, ein Schuss geht los.
Heydrich, nach Oberst Schalk umgewendet: “Wiederein Autoreifen. Nehmen Sie selbst den Leutnant gefan-gen! Sein Revolver war es, und er hat nach mir gezielt.”
Oberst Schalk, gibt es auf, eine andere Meinung zuaeussern. Er geht.
Heydrich, ruft ihm nach: “ln Eisen legen, den Leut-nant!”
Worauf er das Haus betritt.
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Oben auf der Treppe haelt ein Posten sein Gewehrquer ueber den Absatz: “Verboten!”
Heydrich : “Der Kerl ist verrueckt geworden!”
Oberst Schalk: “Erlauben Excellenz! Fueselier, washast du zu tun, wenn du einen Obersten siehst?”
Der Posten: “Front machen.”
Oberst Schalk: “Ich bin ein Oberst.”
Heydrich : “Ich bin der Protektor, was hast du zu tun?”
Der Posten: “Nicht durchlassen.”
Heydrich, naehert sich, als haette er etwas zu erklae-ren. Ganz unverhofft tritt er den Soldaten in den Bauch.
Schmerzensschreie des Soldaten, er rollt die Treppehinunter.
Die Herren des Gefolges weichen auseinander, um denKoerper durchzulassen. Nach stummer Verstaendigung blei-ben sie unten und erwarten den naechsten.
Heydrich behaelt den Vortritt, er stelzt durch die un-bekannten Korridore, die Tueren uebersieht er.
Oberst Schalk, hinter ihm: “Befehlen Excellenz, dassich Hilfe hole?”
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