sie abzulesen sein, wo fuenfzig Verschwoerer haengen wer-den- jetzt einer mehr.”
Milo Schatzova, schreit auf: “Christi Himmels Willen,mein armer alter Kamerad!" Sie faellt gebrochen auf denBodenbelag.
Heydrich, Triumph: “Hab’ ich dich?”
Milo Schatzova, starr: “Du hast mich.” Sie stoehnt inihren Schoss: "Ich haette mir damit nichts anfangen duer-fen.”
Heydrich : “Hinterher die Reue. Mich betruegt keiner."
Milo Schatzova: “Laesst du mir dafuer die Zeit? DieKraft? Macht es mir denn Vergnuegen? Ich kenne denmaennlichen Koerper von der weniger erotischen Seite.“
Heydrich : “Von welcher? Gestehe!”
Milo Schatzova, steht auf: “Aus dem PathologischenInstitut. Bevor dein Amtsvorgaenger unsere Universitaet zu-sperrte, war ich eine Medizinerin und sezierte Leichen."
Heydrich : “Das musste kommen. Der Revuestern gehtueber Kadavern auf. Der Stern des Protektors desgleichen.Schatzova! Milo! Du mit deinem Reinhard Heydrich , wirhaben uns gesucht und gefunden.” Er bietet ihr die Handan.
Milo Schatzova, kurzes Zoegern, sie nimmt die Hand:“Das Paar, wie man es traeumt.”
Heydrich : “Dies, meine Beste, ist endlich nackte Wirk-lichkeit.”
Milo Schatzova: “Einverstanden. Daher hast du gewissdie Guete, mir nicht meine zweite Karriere zu verderben.Die Medizin wurde mir abgeschnitten. Wenn durch meineSfihuld der Wokurka haengen muss, liegt auch die Bueh-nenlaufbahn hinter mir.”
Milo Schatzova: ' "Ich bin ruhig, ich kenne dich. Rein-