Milo Schatzova: “Weil er auf Ihrer Liste steht. Nach-dem wir von den fuenfzig Namen Kenntnis genommen ha-ben, entscheiden ich und Reinhard, ich will sagen derProtektor, welcher der Namen durch Ihren ersetzt wer-den soll.”
Der Geheime, erschrickt furchtbar, das Papier, das erschon in der Hand hielt, entfaellt ihm.
Hauptmann Krach, hebt es schnell auf, steckt es weg:“Die gnaedige Meinung ist, in welches Amt Sie eintretenanstelle des endgueltig Verhinderten.”
Der Geheime, scharwenzelt: “Natuerlich habe ich diegnaedige Meinung richtig verstanden. Meine Dame, zaeh-len Sie auf mich, wie ich auf Sie! Brot schmeckt suess,ueberall.”
Hauptmann Krach: “Vertraulichkeiten eruebrigen sich.”
Milo Schatzova, will gehen: “Hauptmann Krach!"
Hauptmann Krach, geleitet sie, den Arm aufmerksamhinter ihr gerundet, fuer den Fall dass sie schwach wuerde.
Der Geheime, verharrt tief geneigt, bis die Beidenverschwinden.
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Die Burgwache tritt ins Gewehr, als Milo Schatzova mitHauptmann Krach den bereitgehaltenen Wagen des Pro-tektors besteigt.
Eine Strecke wird schweigend zurueckgelegt.
Milo Schatzova: “Es geht wieder. Die Liste!”
Hauptmann Krach, ueberreicht sie ihr, sieht diskretaus dem Fenster.
Milo Schatzova: “Der Chauffeur soll langsam fahrenWozu nach Haus? Oder was tu ich im Rococo? Auftre-ten? Und hier, die fuenfzig Menschen!”
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