Der Geheime: “Dann ueberlassen Sie mir auch dieseKleinigkeit.”
Schneller getan als gesagt, reisst der Geheime dem Pro-tektor das Baertchen von der Lippe. In demselben Augen-blick kruemmt er sich schon, die Muendung des Revolversdrueckt ihm das Herz.
Pavel: “Sie sind einer alten Versuchung erlegen, Ge-heimrat Blumentopf.”
Der Geheime: “Geheimrat! Nicht ich verdiene die jae-he Rangerhoehung, aber mein treues Herz. Bitte, bitte,nehmen Sie den Druck davon weg!”
Pavel: “Sie vergessen die Fliege, Sie Loewe.”
Geheimrat Blumentopf, beeilt sich das Baertchen wie-der anzukleben wie vorher: “Sie konnten und konntennicht in der Wassergasse sein, indessen Sie zu Hause schlie-fen.”
Pavel: “Ich schlafe nie. Wenn noetig, schiesse ich.”
Geheimrat Blumentopf beendet die Toilette Pavelsumso schneller. Er begutachtet, was er vollbracht hat:“Den Protektor ganz allein geht es an, wenn er seinem,vielleicht mangelhaften Bartwuchs nachzuhelfen geruht.”
Pavel: “Meinem blonden Haarwuchs.”
Geheimrat Blumentopf: “Ihrem blonden.”
Pavel: “Geheimrat Blumentopf, Sie sind von Ihremverewigten Freunde Ziegensack erblich belastet in dieserWelt zurueckgelassen worden. Die krankhafte Vorstellungvon der Existenz eines Doppel-Protektors verfolgt Sie,soviel Sie dagegen anwenden.”
Geheimrat Blumentopf: “Soviel Excellenz dagegen an-wenden. Jetzt haben Sie mich befoerdert, es hilft allesnichts.”
Pavel, gruesst aus dem Fenster die aufgepflanzten Pas-santen: “Gruessen Sie mal mit!”
Geheimrat Blumentopf wendet den Hals.