Pavel: “Heil Hitler ! Pardon die Unordnung.”
Oberst Schalk, strafend: “Der Kammerdiener kuendig-te uns an, wir wuerden Excellenz noch bei der Toillettefinden."
Pavel: “Beim Ankleiden, was haben Sie dagegen?
Geheimrat Rumfutsch: “Der Kammerdiener, ein ge-schickter Junge, unterrichtete uns davon, dass Eure Excel-lenz den ganzen Tag ein Frauenzimmer hier hatten.”
Pavel: “Waehrend die Herren in einsamer Zelle sassen.So ist das Leben.”
Geheimrat Blumentopf: “Ich wuerde die Schatzova zu-mindest eine Kuenstlerin nennen.”
Oberst Schalk: “Ein kapitales Weib, ist kaum zuvielgesagt. Der Protektor hat weniger gute Einfaelle.”
Pavel: “Erinnern Sie mich an einen weniger guten!”
Oberst Schalk, drohend gegen Geheimrat Blumentopf:“Dass ich auf seiner Liste stehe.”
Geheimrat Blumentopf, weicht nach der Tuer zurueck:“Auf meiner?”
Pavel: “Einen Cognac, die Herren. Er staerkt dieMoral.”
Geheimrat Blumentopf, haelt sich wieder an die Tuer.
Oberst Schalk, giesst ein Glas Cognac hinunter.
Pavel: “Sie, Geheimrat Rumfutsch, kenne ich als einenMann. Die Frau bleibt nicht immer unser Spielzeug.”
Geheimrat Rumfutsch: “Wahrhaftig nicht. Ich bin fuenf-zehn Jahre verheiratet.”
Pavel: “Ich, mit der Schatzova befreundet erst seitgestern, aber schon erlebe ich mein Schicksal. Von dieserFrau komme ich nicht mehr los.” Er steigert sich: “Pro-tektor von Boehmen-Maehren, und jeden Augenblick inGefahr, dass die Person meinen Willen beugt! Das ertrage,wer kann.”
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