Geheimrat Blumentopf: “Haengen Sie die Schatzovaauf!”
Oberst Schalk, nach dem zweiten Cognac: “Wenn erdas fertig braechte, waere sie nicht die Schatzova,”
Geheimrat Rumfutsch: “Ich glaube, man nennt dasHoerigkeit. Muss sehr unangenehm sein.”
Pavel: “Es ist die Leidenschaft und ihre Allgegenwart.Sie wundern sich, meine Herren, dass die Kuenstlerin nichthier ist. Weil in Wahrheit ich selbst nicht hier bin, ichsitze im Theater Rococo.”
Geheimrat Blumentopf will entweichen.
Pavel: “Sie da! Wohin?”
Geheimrat Blumentopf: “Sicherheitsdienst im Theater.”
Der Kammerdiener stoesst Geheimrat Blumentopf trotzGegenwehr in das Zimmer zurueck und schliesst die Tuer.
Geheimrat Blumentopf, trocknet seine Stirn.
Pavel: “Seien Sie froh, dass Sie nur Angst schwitzen.Wer weiss, was Ihnen im letzten Vorzimmer zugestossenwaere.”
Geheimrat Blumentopf muss sich setzen.
Oberst Schalk und Geheimrat Rumfutsch tauschen ern-ste Blicke aus.
Pavel: “Er hat recht, setzen wir uns! Es handelt sich,wie Sie bemerken, um eine lebenswichtige Verstaendigung.”
Geheimrat Rumfutsch: “Wenn der Kammerdiener wirk-lich unterrichtet ist, spricht Fraeulein Schatzova sich gegenunsere....” Er stockt.
Oberst Schalk: “Sich gegen unsere Hinrichtung aus.”
Pavel: “Sie verbietet mir meine Massnahmen hinsicht-lich der ganzen Verschwoerung.” An Geheimrat Blumen-topf gerichtet: “Wie nannten Sie die Verschwoerung?”
Geheimrat Blumentopf: “Ich weiss von nichts.”
Pavel: “Padesat — war es das?”
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