Menschen aus ihm machen! Statt dessen-” Gefluestert:“Padesat,”
Der den Austausch angefangen hatte: “In demselbenAugenblick, wo sie seine Geliebte wird.”
Die weniger schoene Dame: “Eine Schande fuer unsTschechinnen, seine Geliebte!”
Der Eingemischte: “Ist sie’s denn aber? Gestern sollman hier den Anderen gehabt haben.”
Die Dame: “Ihr machen auch zwei nichts aus.”
Der angefangen hatte: “Der — Andere ist ein Spass-vogel.”
Der Eingemischte: “Ein Volksheld ist er.”
Der Vorige: “Ein Volksheld. Aber spassig ist geradeder brave Soldat Schwejk. Vielleicht war auch der Ziskaspassig, spaeter verliert sich das.”
Die Dame: “Der oben ruehrt sich nicht. Waer’ er garschon tot?”
Der Eingemischte: “Dann kommt die Stunde des An-deren.”
Der Vorhang will nicht mehr auf gehen. Die eifrigstenRufer, die sich vorn gestaut haben, werden von den Die-nern abgedraengt, der Saal wird geraeumt.
Die beiden Direktoren persoenlich fuehren die Auf-sicht. Beinahe allein gebieben, stecken sie die Koepfe zu-sammen, spaehen aus gedeckter Stellung hinauf.
Direktor Swoboda: “Den hat’s.”
Direktor Niemitz: “Das muss nicht unsere Sorge sein,schaeft.”
Direktor Swoboda: “Vier Wochen vorausverkauft. Aberdauert es vier Wochen mit ihm und der Schatzova?”
Direktor Niemitz: “Er ist verrueckt nach ihr. Unser Ge-bezahlte Plaetze werden niemals zurueckgenommen. Wirsollten hinauf zu dem Mann.”