kums den Vorhang noetigt, die Apotheose noch und nochzu entbloessen.
Jemand hinter der Wand der Loge: “Sie klatschen nur,um zu sehen, wie lange er es aushaelt.”
Eine aeltere Frauenstimme: “Gestern hat er mir bessergefallen.”
Ein Dritter: "Besonders, da es ein Anderer war.”
Der Erste: “Psst. Weiss eh ein Jeder im ganzen Haus.”
Die Dame: “Nur er selbst merkt davon nichts, dassman weiss. Ich bin eigens wieder hergekommen, das warheut an der Kasse ein Geraufe.”
Der Dritte: “Ein schoener Mut, fuenfzig zum Strangverurteilen, dann ins Rococo.”
Der Erste: “Das Verhalten des Publikums ist demge-maess ein kuehles zu nennen.”
Der Dritte: “Kuehl, aber wuerde sich erwaermen, wenneiner seinen Revolver mitgebracht haette.”
Hauptmann Krach, biegt Kopf und Schultern um denaeusseren Rand der Loge: “Sie haben Ihre verbotene Waf-fe vorsichtig zu Haus gelassen.” Er zieht sich zurueck.
Die aeltere Frauenstimme kreischt auf. Im allgemeinenLaermen geht der Schrei mit hin.
Hauptmann Krach, hoert nebenan eiliges Stuehleruek-ken: “Gute Heimfahrt, die werden nicht mehr durch Lo-kale bummeln.”
Gleich vor ihm, im Parkett, wird zwischen zwei Bei-fallsstuermen eine Bemerkung vernehmlich:
"Wollen sehen, wer’s laenger aushaelt, wir oder er.”
Eine weniger schoene Dame: “Er doch. Der beschautsich die Schatzova bis morgen frueh.”
Jemand, der sich einmischt: “Sie macht, hoer’ ich,mit ihm, was sie will.”
Ein ganz Unbeteiligter: “Soll sie einen anstaendigen