tung des Hauses koennte dennoch angezeigt sein. Es sindfuenf Attentaeter: ebenso viele Schuesse hab’ ich.”
Heydrich lacht hoehnisch auf: “Der bildet sich ein, erwuesste mehr als ich. Es ist aus, wenn Sie es begreifenkoennen: aus.”
Hauptmann Krach wartet in dienstlicher Haltung.
Heydrich, ernst: “Geheimer Soldat Krach! Der Pasto-rensohn Heydrich bittet Sie, erschiessen Sie ihn!”
Hauptmann Krach: “Zu Befehl, nein, Eure Excellenzmuss sich gefallen lassen, dass ich Ihr Leben rette.”
Hauptmann Krach, im Abstand zu Wokurka: “HerrWokurka, Sie werden doch ein Kostuem haben — fuerFaelle, in denen der Protektor vorzoege, unerkannt zu blei-ben.”
Wokurka: “Da haetten wir meinen Schneider Zwirn,eine bewaehrte Verkleidung.”
Hauptmann Krach: “Schlank genug, dass darueber dieUniform passt. Her damit! Wir haben keine Minute zuverlieren, bis Sie den Fuehrer machen.”
Wokurka, fuer Heydrich : “Wollen der gnaedige Herrsich weiter bemuehen.”
Er hebt den Vorhang von der anliegenden Garderobe.Zusammen entfernen sich Wokurka und Heydrich .
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Milo Schatzova, allein mit Hauptmann Krach: “Warumhaben Sie ihm abgeschlagen, was er sich wuenschte?”Hauptmann Krach: “Ich bin nicht berufen.”
Milo Schatzova: “Aber er! Als Schneider Zwirn in seinVerhaengnis zu gehen.”
Hauptmann Krach: “Wer will sagen, ob er nicht nach
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