Wokurka: “Volle Beleuchtung verlange ich. Mich mussman sehen!”
Hauptmann Krach: “Nein hoeren. Sie ahmen die Stim-men deutscher Offiziere nach.”
Milo Schatzova: “Seine Spezialitaet ist der Fuehrer !”
Wokurka: “Ich sage, dass ich in Moskau bin.”
Hauptmann Krach: “Sie sagen, dass Sie in Prag sind,— auch nicht wahrscheinlicher.”
Wokurka: “Und will Zusehen, wie ich gehaengt wer-de. Den Wokurka meint der Fuehrer."
Hauptmann Krach: “Sie befehlen den versammeltenVerschwoerern, dass sie sich stehenden Fusses zu ihrer eige-nen Hinrichtung zu begeben haben. Bei meiner Ungnade,sagen Sie.”
Wokurka: “Das wirkt, von mir gesprochen. Ich garan-tiere. Jeder bringt seinen Strick gleich mit.”
Milo Schatzova: “Von der ganzen Todesliste wird kei-ner da sein. Alle haben sich in Sicherheit gebracht.” Sietritt stuermisch vor Heydrich hin: “Den einzigen Wokur-ka wollen Sie Elender ermorden.”
Sie hat die Hand erhoben, um Heydrich zu ohrfeigen.
Hauptmann Krach faengt ihre Hand ab. Gegen Heyd-rich : “Das Einverstaendnis Eurer Excellenz vorausgesetzt,faehrt mein Wagen uns nach der Burg.”
Heydrich : “Aber ich komme nicht lebend hin.”
Milo Schatzova, bei Wokurka: “Pavel hat gut gear-beitet. Dieser Mensch faehrt nicht zu deiner Hinrichtungund zu niemandes sonst. Er faehrt zu seiner,”
Wokurka: “Pavel! Wo ist er? Wenn sie ihn nicht schongeschnappt haben.”
Milo Schatzova: “Unbesorgt!”
Hauptmann Krach laesst Heydrich in seinem Aermeldie Muendung eines Revolvers sehen: “Die volle Beleuch-
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