Heydrich : “Natuerlich der froehliche Rheinlaender.” MitGenugtuung in seiner metallischen Stimme: “Sie sind mitden Attentaetern verschworen. Treten Sie zu den uebri-gen Fuenfzig!”
Der Sturmbannfuehrer, begeistert: “Heil Hitler !”
Geheimrat Rumfutsch, leidenschaftlich: “Eure Excel-lenz bemerkt, dass wir deutschen Herrenmenschen bis jetztnur fuenf sind.” »
Oberst Schalk: “Drueben moegen es ein paar mehrsein.”
Geheimrat Blumentopf: “So viele ich unterwegs auf-treiben konnte. Excellenz hatten die Hinrichtung abge-sagt.”
Praesident Labyrinth: “Excellenz hatten einen klarenAugenblick!”
Heydrich : “Den muss ein Anderer gehabt haben.”
Geheimrat Blumentopf: “Fragen Sie ihn selbst, —falls eine Begegnung stattfaende.”
Heydrich zieht sich eilig zurueck: “Eine Begegnung?”
Der Sturmbannfuehrer hat sich versehentlich zu denTschechen begeben.
Der Unbeteiligte: “Sehr erfreut, Herr Sturmbannfueh-rer. Ich bin ein Unbeteiligter, Sie gehoeren auch nicht hier-her, aber der Tod macht, hoer’ ich, alles gleich.”
Geheimrat Blumentopf: “Alles ist improvisiert. Nur denHaupttreffer erwarte ich mit steigender Sicherheit.”
Den Soldaten ist es gelungen, sich aufzustellen. Siehaben den Protektor in die Mitte genommen. Der Weghinaus, ist von ihnen verlegt, aber eine Gasse bleibt offennach dem Haupteingang.
Heydrich : “Ich befehle die Hinrichtung.”
Hauptmann Krach: “Melde gehorsamst, der Henkerwird vermisst.”
Wokurka: “Wird ihn jemand gehaengt haben.”
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