Oberst Schalk: '-‘Die Arbeiter haben ein besseres Ge-hoer als Sie."
Der Sturmbannfuehrer: “Auf Sabotage steht Todes-strafe.”
Geheimrat Rumfutsch: “Das sagen Sie uns?"
Die beiden Praesidenten: "Ein Anfaenger. Der Mangelan geeigneten Kraeften macht sich fuehlbar.”
Der Sturmbannfuehrer hoert das Signal eines anfahren-den Wagens. Er erschrickt heftig: “Der Fuehrer! Alsodoch.”
Geheimrat Blumentopf: “Gehoert haetten Sie. Aberdiesmal ist es der Protektor. Und Sie sind hier mit nichtsfertig."
Der Sturmbannfuehrer, verzweifelte Gebaerde nach denFenstern der Burg: “Der Protektor ist droben.”
Der Wagen haelt draussen. Die Arbeiter haben mitihren Hoelzern den Weg verlegt. Zwei Scheinwerfer be-leuchten grell die Gestalt des Protektors, der ausgestiegenist und ueber die Hindernisse klettert. Hinter ihm Haupt-mann Krach.
Der Sturmbannfuehrer in voller Panik befiehlt seineMannschaften in die Mitte des Hofes, zur parademaessi-gen Aufstellung. Die Einen trennen sich von den deut-schen Herren, die sie bewachen, die Anderen ueberlassendie tschechischen Geiseln sich selbst.
Die Aufstellung faellt nicht nach Wunsch aus. Die bei-den Trupps verwickeln sich in einander. Die Kommando-rufe des Sturmbannfuehrers bewirken nur, dass alle Sol-daten wie ein Mann sich dem Protektor entgegenwerfen:Hauptmann Krach entzieht ihn dem Zusammenstoss.
Heydrich, bleich, aber beherrscht: “Das und nichts an-deres war zu erwarten. Wer kommandiert hier?"
Der Sturmbannfuehrer: “Melde gehorsamst, Sturmbann-fuehrer Jellinek.”