Hauptmann Krach: “Sie haben keine Zeit.” Gegen denSturmbannfuehrer: “Sie fuehren wieder die Truppe. Befehldes Protektors.”
Der Sturmbannfuehrer: “Welches Protektors?”
Hauptmann Krach: “Mensch! Es fehlt noch, dass Siemehr als einen kennen.”
Der Sturmbannfuehrer: “Ich sehe immer zwei.”
Hauptmann Krach, wegwerfend: “Leute wie Sie ver-lassen sich noch auf ihre paar Sinne. Denken Sie lieberan Ihren schwachen Kopf!”
Der Sturmbannfuehrer, ermuntert: “Der deutsche Sol-dat denkt nicht.”
Hauptmann Krach: “Stellen Sie Ihre Truppe auf, derProtektor will reden.”
Der Sturmbannfuehrer: “Welcher?”
Heydrich : “Er faengt schon wieder an.” Fuer Haupt-mann Krach: “Was faellt Ihnen ein? Reden! Ich tuerme.Mein Fuehrer! Melde gehorsamst, Reinhard Heydrich , Pro-tektor von Boehmen-Maehren, tuermt.”
Hauptmann Krach wirft den Sturmbannfuehrer zumWinkel hinaus.
Der Sturmbannfuehrer, einmal in Bewegung gesetzt,marschiert darauf los.
Wokurka, waehrend der Andere vorbeimarschiert: “HerrSturmbannfuehrer! Ich trete Ihnen den Oberbefehl ab.”
Der Sturmbannfuehrer, ohne Aufenthalt: “Wohl ver-rueckt geworden?” Er trampelt ueber die Fuesse Wokur-kas hinweg.
Wokurka: “Ich darf mich als entlassen betrachten. Estrifft sich, wegen einer vorhabenden Reise. Die Dame istnoch droben.” In den Winkel: “Herr Hauptmann erwar-ten vielleicht die Dame?”
Zu seinem Erstaunen ist der Winkel leer.