Hauptmann Krach, bitter: “Uebergeben Eure Excellenzmich Ihrer Gestapo ! Wie ich neuestens mit ihr stehe, ent-zieht sich Ihrer Kenntniss.” Unwillkuerlicher Blick rueck-waerts in den tiefen Wald, nach dem Wagen, der ihn ge-bracht hat.
Pavel: ‘‘Sie sind nicht allein gekommen.” Er will durchdie Zweige brechen.
Hauptmann Krach, haelt sie vor ihm zusammen: “Kei-nen Schritt!" Ganz leise, sehr fest: “Seien Sie vernuenftig!”
Pavel: “Sonst haengt er mich? Mein Geheimrat Blu-mentopf? Ich habe ihm den Moerder fertig in den Turmgesetzt. Ihn aufgepaeppelt, bis er reif war. Mich, den fal-schen und echten Protektor, hat der Eger mehr als ein-mal ermordet, soviel auf ihn ankommt. Mordet er dennnun den Anderen, der aus dem Echten ein Falscher wurdeund jetzt wieder echt ist. Da hat man, was man will.”
Hauptmann Krach: “Ihre Einfuehlung in die Gedan-ken eines Gestapo -Chefs ist nahezu vollkommen.”
Pavel: “Sie sind mir der Rechte, mir’s vorzuwerfen, Sie,der im Polizeiwagen herkommt.”
Hauptmann Krach: “So wird man. Ich versuchte, zu-letzt noch auszuweichen, natuerlich holten sie mich ein, unddas war vorzuziehen. Das Versteck des Eger muss ich nie-mandem zeigen, man kennt es.”
Pavel erschrickt: “Durch mich.”
Hauptmann Krach: “Aber ich kann Sie warnen, des-halb bin ich hier. Noch ist Ihnen die genaue Frist gewaehrt,um zu verschwinden. Entdeckt sind Sie, sobald man will.Man uebersieht Sie nur.”
Pavel: "Uebersehen, mich, indessen die Dinge ange-langt sind bei meinem richtigen Schluss, und der wirdausgefuehrt.”
Hauptmann Krach: “Sie existieren nicht mehr fuer —die Affaere.”