Pavel: “Die Affaere haette selbst nicht existiert, ohnemich!”
Hauptmann Krach: “Ondracek, Sie werden sentimen-tal. Wollen Sie ueber Ihrer Selbstschau nicht vergessen, das»noch andere dank Ihrem Geniestreich in toedlicher Gefahrsind!”
Pavel: “Wer — ? Ah! Um die Ecke wartet die ganzeSchar.” Wieder ruhig und entschlossen: “Es w^r der Ab-schied, ich bin darueber hinweg. Kommen Sie!”
Hauptmann Krach: “Ich werde hier noch erfordert.”
Pavel: “Nein, beim Schluss sind Sie entbehrlich wieich.”
Hauptmann Krach: “Ueberlassen Sie das mir. Sie ha-ben die vorige Station versaeumt.”
Pavel: “Nur mit Ihnen wird abgefahren. Besonders Mi-lo Schatzova wuerde sich weigern, Sie aufzugeben. Milospricht von Ihnen mit Waerme.”
Hauptmann Krach: “Ich haette sie gern gekannt. Ichfolge euch, sobald moeglich, in meinem Jagdwagen.”
Pavel: “Ihr Jagdwagen wird gebraucht. Das alte Fuhr-werk, das ich aus dem Schuppen gezogen habe, fasst mitNot und Muehe sechs. Einer ausser Ihnen muss zurueck-bleiben.”
Hauptmann Krach: "Der Kaplan."
Pavel: “Warum der Kaplan? Sie kennen ihn noch weni-ger als meine anderen Leute.
Hauptmann Krach: “Eine grundlose Sympathie viel-leicht.”
Pavel: “Er wird bei Ihrem Wagen auf Sie warten. Siesind sicher, dass Ihnen Zeit zu entkommen bleibt — mehrals mir?”
Hauptmann Krach: “Viel mehr.” Als er schon alleindasteht: “Vorausgesetzt, ich gewinne die Zeit.”
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