Hauptmann Krach: “Unternehmend, muessen Sie zu-geben.
Geheimrat Blumentopf: “Ziellos, daher ausserstande,das oeffentliche Vertrauen aufrecht zu erhalten. Sie habenwohl nicht bemerkt, dass die Tschechen anfingen, ihn zubezweifeln.” »
Hauptmann Krach: “Das Neueste.”
Geheimrat Blumentopf: “Er schien auf beiden Schul-tern zu tragen. Padesat, mein Meisterstueck, wurde nichtohne einen Schein von Berechtigung, ihm unterschoben.Keineswegs Ihnen, Sie verstanden diesem Voelkchen bisans Ende unverdaechtig zu bleiben.”
Hauptmann Krach: “Sehen Sie, wie glaenzend ich michbewaehre!”
Geheimrat Blumentopf: “Uebertreiben wir nichts, eineso wenig begabte Rasse machte es Ihnen leicht. Ich neh-me mir ernstlich vor, Sie fuer schwierigere Aufgaben zuerziehen. Betrachten Sie mich als Ihren Lehrer!”
Hauptmann Krach: “Mit Euch, Herr Doktor zu spa-zieren — ”.
Geheimrat Blumentopf: “Bin weder Fraeulein wederschoen.”
Hauptmann Krach: “Ja seht, dafuer ist er nun tot.”
Geheimrat Blumentopf: “Wir bleiben im Faust. DerFuehrer darf uns nicht hoeren, Goethe ist ihm unsympa-thisch. Uns auch.”
Hauptmann Krach: “Hier sind wir. Nach dem Hausund Turm gelangen wir am Rande der Wiesen.”
Sie treten aus dem Wald ins Freie.
Geheimrat Blumentopf: “Ich bin nicht neu auf diesemsaftigen Rasen.” Es zieht ihn rechts hinueber.
Hauptmann Krach: “Links, wenn es beliebt.”
Geheimrat Blumentopf: “Ich sehe die Stelle wieder, woich den ungluecklichen Ziegensack lang hinlegte.”
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