kam es?” Da sie schweigen: “Sprecht nicht alle auf ein-mal!” Er fasst Jaroslav bei der Brust an: “Wir sind Alters-genossen, was tut Ihr hier, Freund?”
Jaroslav, Bewegung nach Pavel: “Er ist mein Sohn."
Der General: “Nur weiter!”
Jaroslav: “Das Unglueck — hat er selbst verschuldet.Eine befehlswidr,ige Unvorsichtigkeit. Sie haetten ba'deinen tapferen Soldaten verloren.”
Der General: “Und Ihr den Sohn. Aber Ihr sprechtnicht klar genug.”
Doktor Holar, gehorcht einem Blick des Generals: “DerSohn waere zweifellos gefallen, haette nicht der Vater zweifeindliche Soldaten weggeschossen.”
Der General: “In dem Dorf, als es noch brannte? DenVorgang im Dorf erkannte ich von oben, der Feind haeltseine alte Stellung. Um anzugreifen, wartet er, wie ge-woehnlich, dass wir die Sonne in den Augen haben. Ichwerde ihm zuvorkommen.”
Milo Schatzova: “Gelobt sei Jesus Christus , ich sollkaempfen.”
Der General sieht sie scharf an: “Aller Ehren wert.Gemeint ist, Zlecna Milo, dass Sie siegen wollen, nichtfallen. Sonst verwende ich Sie besser im Lazarett.”
Milo Schatzova, betrachtet ihn erstaunt.
Ly da: “Pavel muss in das Lazarett! Herr General , las-sen Sie ihn hinbringen, nein, ich trage ihn auf dem Ruek-,ken, gleich, bitte!”
Der General: “Gleich nachdem wir das Lazarett ero-bert haben. Es ist im Dorf.” Blick auf Doktor Holar: “DerChirurg wird zur Stelle sein.”
Jaroslav, fasst seinerseits den General bei der Brustan: “General! Wenn Ihr nur Leute haettet wie uns, Ihrnaehmet Belgrad .”
Der General: “Alles kommt rechtzeitig fuer den, der