Druckschrift 
Lidice : Roman
Entstehung
Seite
323
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kam es? Da sie schweigen:Sprecht nicht alle auf ein-mal! Er fasst Jaroslav bei der Brust an:Wir sind Alters-genossen, was tut Ihr hier, Freund?

Jaroslav, Bewegung nach Pavel:Er ist mein Sohn."

Der General:Nur weiter!

Jaroslav:Das Unglueck hat er selbst verschuldet.Eine befehlswidr,ige Unvorsichtigkeit. Sie haetten ba'deinen tapferen Soldaten verloren.

Der General:Und Ihr den Sohn. Aber Ihr sprechtnicht klar genug.

Doktor Holar, gehorcht einem Blick des Generals:DerSohn waere zweifellos gefallen, haette nicht der Vater zweifeindliche Soldaten weggeschossen.

Der General:In dem Dorf, als es noch brannte? DenVorgang im Dorf erkannte ich von oben, der Feind haeltseine alte Stellung. Um anzugreifen, wartet er, wie ge-woehnlich, dass wir die Sonne in den Augen haben. Ichwerde ihm zuvorkommen.

Milo Schatzova:Gelobt sei Jesus Christus , ich sollkaempfen.

Der General sieht sie scharf an:Aller Ehren wert.Gemeint ist, Zlecna Milo, dass Sie siegen wollen, nichtfallen. Sonst verwende ich Sie besser im Lazarett.

Milo Schatzova, betrachtet ihn erstaunt.

Ly da:Pavel muss in das Lazarett! Herr General , las-sen Sie ihn hinbringen, nein, ich trage ihn auf dem Ruek-,ken, gleich, bitte!

Der General:Gleich nachdem wir das Lazarett ero-bert haben. Es ist im Dorf. Blick auf Doktor Holar:DerChirurg wird zur Stelle sein.

Jaroslav, fasst seinerseits den General bei der Brustan:General! Wenn Ihr nur Leute haettet wie uns, Ihrnaehmet Belgrad .

Der General:Alles kommt rechtzeitig fuer den, der