Milo Schatzova: "Da war keiner. Glaube, wer Lusthat, an die tschechische Legion. Der Protektor ist nur Le-gende. Die Geschichte soll aus sein.”
Pavel: “Die Geschichte soll aus sein, und hat noch einglueckliches Ende — gluecklich, ungluecklich, man unter-scheidet nicht.”
Er sitzt aufgerichtet und weint bitterlich.
Wokurka: "Das Unglueck und das Glueck treten oftin einer Person auf, wie ein Komiker, dem es traurig ist.
Jaroslav, nimmt die Hand, hinter der Pavel weint, vondem Gesicht des Sohnes fort und behaelt sie.
Lyda, gibt dem Vater von selbst ihre Hand.
Aus der fernen Hoehe, wohl von dem Passweg her,wird ein einzelnes Hornsignal vernommen, hier klingt esschwach, bis in das Tal gelangt es schwerlich.
Doktor Holar: “Der Angriff."
Milo Schatzova und Wokurka, aus einem Mund: “Dar-auf wart’ ich gerade.”
Lyda: “Muessten wir nur Pavel nicht hier verlassen!”
Jaroslav: “Getrost, Kind, wir erobern das Lazarett.”
Doktor Holar: “Ich hoffe, er muss nicht mehr hinein.”
Pavel: "Weil auch hier oben die Granaten einschla-gen.”
Wokurka: “Gelebt wird, bittschoen.”
Den Berg herab naht das Geraeusch vieler Schritteund befoerderter Maschinen. Einige Minuten noch, bis einTrupp von Guerilla-Mannschaften die tschechischen Solda-ten in sich aufnehmen und sie talwaerts tragen wird. Bisjetzt halten drei der Personen einander bei der Hand. Pavelist aufgestanden. Die uebrigen- drei schliessen sich der Ket-te an. Ihre Haende alle sind verbunden im Namen desgemeinsam Vollfuehrten, das hinter ihnen zurueckbleibt,und der vorne, dort vorne, von den Kaempfern verlang-ten Taten.