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[Hauptbd.] - 1864
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tino Luther vor- I brantseyn. j Laß auchantzeygen wer do n>il j warumb sie Doc.Luthers j bucher vorbreuuet j habeu. jWittenbergk. > D. M. L. j .xx. AmEnde: Gedruckt tzu Wittenbergk Nach

> Christi gepurt. M. D. M. > J AN.

8 Bl. 4. In Augsburg .

1598. Äl. v. XX. j Aiu kurtze vu jderweysung wie man > beichten sol: ans;Do > ctor Martinns Lu- > thers Augu-stiner j wolmaiuuug j gezogen.

o. O. (Augsburg , S. Otmar). 6 Bl, 4. m.Titclemf. In Augsburg .

1599. EJn kurtze vnderwi j suugWie man beichte sol. Auß j DoctorMartinus Luthers, j Augustiner wol-meinuuge gezogen, zu Wittemburck. Anno.M. d. rr.

o. O. (Basel . A. Petri). 6 Bl. 4. m. Titcl-holzsch. u. Eins. Ju Freiburg i. Br,

1600. Eyn kurtz vnderwcysung wieman j beichten sol: aus Doctor Marti-

j nus Luther Augustiners wol j mey-nung getzogen. Am Ende: Getrucktzu Leypßgk durch Wolffgang Stöckel.Im tansent funfshundert vnnd j tzwen-tzigstenn Jar.

4 Bl. 4. m. Titelholzsch. Im Germ.Museum.

1601. Von den guten j werckenn: >D. M. L. ! Vuittenberg.

o. O. n. I. (1520). 12 Bl. 4. m. Titeleinf. In Bamberg . Leraxsui-2. VI. x. 331.

1602. Wölcher wil hören neue dingDer leß disen spruch gering

Wie den Herren Schlicken ist gelungenDie haben ein neüß verckwerck gefundeu.Ju dem xvij. iar der miudcru zalEiu stat hat er gebawen in dem Jo-achimstal

Vnd sollen haben darjnn kain verdriesscnHörent wie er sich hat gehalten 'in

dem schicssenWie er den schützen grosse er hat gethanDas wirt sich noch wundern manig man.o. O. u. I. (1520). 8 Bl. 4. (letztes leer).Beschreibung eines zu IoachimSthal in Böhmen 1520 gehaltenen Schießens. In Berlin .Lldl. LeKvsr-. II. 1769. no. 8LS.

. XX,

Schluß: Hauns Lutz von Augsvurg thu ichmich nennen.

1603. » Kaiserliches Mandat ver-bietetKricgsvolck vnd Fußknecht haim-lich zu bestelleu vnd zit versölden." Ge-ben zu Molin de Ne. bey Parsalona,am leisten tag des Monets DccembrisNach Cristi geburt Fünfszehenhundert,vnd im zweintzigisten. Vnserer Reiche,des Römischen im Ersten, Vnd alleranderer Reiche im Vierdten jaren.

Ouerfolioblatt. Im Strahburger Stadt-archiv, t '

1604. Hierjnnen findet man: die ge-prech oder schlag etlicher Groschen:Schillinger ,vn Pfen- > ning. Die in derdurchleüchtigen Hochwirdigen vnd hoch-gcbornen Fürsten vnd Herren LudwigsPfaltzgraucu bey Nheyu Churfur- >sten :c. Herren Georgen Bischouen zuBamberg , vud Herren Friderichs Marg-graueu zu Braudeitburg ?c. Landen.Auch zu Nuremberg in der j Stat vndderselben gepieten, Nach jnnhalt Jrsauffgerichten Müutz Vertrags außgege-bcil vn zenemen verbotten sein. Nud beyaiuem Groschen j Schillinger vnd Pfen-ning verzaichent. Wie der mit gütter zu-lessigen Müutz soll abgewechsselt werden.

o. O. u. I. (c. 1520). Großqucrfolioblattmit 58 Müuzabbilduugen. Im Germ.Museum.

1605. * Mandat des AugsburgerRaths gegen Gotteslästern, Schwörenund Zutrinken. Erkant auf ailfftcu tagdes Monats j Hornnng in dem fnnff-tzehenhundert j vnd zwaintzigsten jarn.

(Augsburg). Folioblatt. In Augsburg (Stadtarchiv ).

1606. Am neü Maystcr lied j vondem bapst gegc dem hoch j gelerteu DoctorMartin j Luter, gedieht durch j DoctoreSew j kovff. j Ist iu des Schillers thou.

o. O. u. I. (Augsburg 1520-21.) 4BI.3. In Berlin . Wackeruagel no. 1073.Ir Hern hört ain new gediehtWas hetz der Bapst hat zu gericht

1607. Ein schön meyster gescmg, Wiedie groß vnd mechtig stat Troya zer-