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rodam, das götlich j meel zusamen ge-schwarbet, vnd von dem trü > wen deckenMartino Luther gebachen, ouch j vondem strengen Karsthansen beschirmpt, jdurch zwen Schwytzer pauren zum besten,so j dan grobem vnd ruchem volck (alßsie genent > werden) müglichen ist be-schriben. > Auch ist hierin begriffen j einkurtze anred zu allen mißgüu- j stigender Cristen- > lichen Fry- j heit. AmEnde: Gedruckt zu Tübigen.
o. O. (1521). 8 Bl. 4. Auf 2. u. 12. S.Holzsch. Auf Titelrückscite-
Diß Hand zwen schwytcr puren gmacht
Fürwar sie haud es wol betracht.
Ueber dcm 2. Holzsch. auf 12. S. liest man:"Weäsl j (Holzschnitt: ein Schwein) j Nuroar.— In Augsburg.
EIuiger Gott in ewigkcit,
Lob, eer, vnd danck sey dir gefeit.
1744. Ein kurtz gedieht so uüwli- Ich ein thurgowischer Pur, Do 1 cterMartin Lutrer vnnd siner leer, zu lobvnd syne j widerwerttigenn, zu Spottgemacht hat. I (Holzschnitt)
Esa. Jetz sicht der blind Ze erkennen,.35. Vnd die vor kind, vnd sich trennenSind hoch gelert, Vonjnn.ZngottDer glichsner gfert Ders erlößt hatt
o. O. u, I. (Zürich. Chr. Froschower 1521).4 Bl. 4. (letztes leer). Auf dem sonst leerenletzten Bl. ein blattgroßer Holzsch. Aus demGedicht ersieht mau, daß der Verf. derselbe ist,der das vorige gemacht hat. — In Zürich(Stadt- u. KautonSbibl,), Dresden, Berlin u.Wernigerodc.
DES LuterS fach
Ist noch nit schwach
Wie wol vil gwalt
Gauutz mauigfalt
Widrinn Wirt gübt
1745. Ain kurtz gedicht so neüwlichain j thurgowischer Paur, Doctor Mar-tini Luther vnd seiner j ler, zu lob vndseine widerwertige, zu spot gemachthat. > (Holzschnitt)
Esaie ?>etz sicht der blind Ze erkennen,35 Vnd dievorkind, vnd sich trennenSeind hochgelert, Von im Zu gotDer gleychsner gfert Ders erlößt hat.o. O. u. I. (Straßburg . I. Prüß 1521).4 Bl. 4. — In Weimar u. Wien. Abged, inSchade's Satiren II. S. 160.
1746. Das ist netz der ge j main
XXI.
vnd new gebrauch, in ^ welchem dasvolck der weit zu j diseu gezentten ganntzseer beladen j ist.
o. O. U.J, (Zwickau, Jörg Gastel c, 1521).8 Bl. 4. (letztes leer) m. Titcleinf. u, Scitcn-raudleisteu rechts. — In Mayhingen undMünchen.
Ich sach dreh alter männer klngJa lcssen in aincm grossen buchStudieren gar auß grossen Witzen
1747. An den stier zu Vuiet ! ten-berg. > IW0N?A(V8 LNLW.
o. O. n. I. (1521). 4 Bl. 4. Auf TitelEmscrs Wappen. — In Augsburg, Bamberg,Berlin u. im Germ. Museum.
1748. Herr Erasmus von Ro- ! ter-dam verteutsch außlegüg über j santHieronmnus Megation, was > guts diePhilosophi in der heyligen > schrifftschaffen .'. > Vnd über diß wort ChristiMal- I thei am sechtzehendc Capittel, Dubist petrus, vnd vff disen felß. :c. jAuch über diße wort Joannis. > Luceam dritte Capittel, Jr solt > niemantsdas sein mit ge j walt abbringen. :c.
> M. v°. rrj. Am Schlüsse: M.v°. rrj.
o. O- (Mainz. Jvh. Schöfser). 4 Bl. 4. m.Titcleinf- — In Zürich u. München.
1749. Herr Erasmus vö Roterdamverteütschte vßlegung über sant Hiero-nymus Allegation, was guts die Phi-losophi in d' heilige schrifft schaffen.Vnnd über dise wort Christi Mattheiam XVj. Capitel. Du bist Petrus, vndvff disen felß :c. Auch über dise WortJohänis, Luce am dritten Capitel. Jrsolt nnemäts das sein mit gewalt ab-tringen :c.
o. O. u. I. (1521). 4. — Sibl. Tvuer. rio.12231.
1750. Her Erasmus von Noterdamver I teütschte außlegung über Sannt jHieronymus Allegatiö, was guts diePhilosophi j in der hanligen schrifft schaf-fen, s Vnd über diß wort Christi Mat-thei am rvi. Capitel , j Dn bist Petrusvnd aufs dises fels j Auch über dißwort Joannis. Luce am dritten Capitel,