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[Hauptbd.] - 1864
Seite
208
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203 «r- v.

Verzierung, oben 3 Reimzcilen, unten der Reichs-adler. Auf letzlem Bl. Huttens Porlrail, dar-über : 5 ,O Carle, Kcyßcr lobcsan,

greisj dn die fach zum ersten an,Gott wnrlS mit dir on zwcyfel hau.Die Vorrede des Herausgebers Hutteu ist:Gebcnn zu Eberndurg vfs den lag Balcrij imjar M. D. xrj. Zärttiuö, genannt Plavubacher,Vicary zu Bamberg ,Ennannng" ist dem ZiillerJoh. Scholl gewidmet unv: Gedc zn Willenburgam. rr. lag Febrnarij. Anno :c, nj. InZürich, Ulm, Angödurg, München, Berlin ,Wvlfeudüttel, Drcsde» u. Wieu. Losoxinx, In-äex x. 76. Lirseii IV. uo. 236. Huttens kurzeVorrede bei Müuch V. x. 372. diese u. Zärl-linS bei Bocking II. x. 78.

1793. Gespräch büchlin > Herr Vlrichsvon Hütten, j Feber das Erst. > Feberdas Ander. > Vadiscus. oder die s Rö-mische dreyfalligkeil. j Die Auschawenden^ Veritatsru irrsäits.ditur Zrrttur meuw.väiui LLLI^LLI^N iirg.liAQaiitirrm. ?sr-rllwxeQäum sst tarräsur, xsrrrrlllxsiillrrest.

o. O. u. I. (Straßburg , Joh, Schott 1521).22)^ Bog. 4. Mit eingeschaltenen Zieimstückcn.Aus Titel 4 Holzschnitte: oben Golt mit demBlitze uud David mit e. Tafel, woraus: Z5x->,1-tars i^ui iurliess terr^in, iscills retribut. su-xerbis; links: ^lartbinus liutosrus, rechts:Vlrivliug k^b Hütten in kleinen Holzsch.; untenflüchtet der Papst mit den Seinen vor denLanzen der einsprengenden Ritter. Auf Bl. 4bHuttens blattgroßcö Portrait. Auf Schlußblalldie 2 kleinen Tilelholzsch. wiederholt, darunter2 Sprüche und : I-aer», I/ibsrtss. Hutteuö Vor-rede ist: Geben zu Ebernburgk, vfs den heyligeuncwcu jars «beut, im jar nach Christi gcburtM. CCCCC. vnd einvndzwcintzigstcn. Daraufein Gedicht Huttens an den Leser:Die warheit ist von newcm gborn,Vnd hatt der btrugk sein schein verlorn.

.........es muss; gau,

vnd soll es-brechen auch vorm end.

wils Gott, so mags nit werden gwend,darumb wil brauchen fuß vnd hcno.Ich Habs gewagt. In Zürich, Basel , Schaffhauscn (Stadtbibl.),Augsburg, Müucheu, Mayhiugcn, Tübingen ,Berlin, Dresden u, Wvlsenbnttel. LoeellnA,loäex x. 50. Abgcd. bei Münch V. x. 157,Huttens Nuscrles. Werke I. S. 111. Vorredeu. Gedicht bei Böckiug I. S. 447, die GesprächeIlll. S. 29-41, 104-303.

1794. Gesprech biechlin neüw j Karst-hans, j Zu dem Leser.

Ein neüwer Karsthans kom ich herVol gutter manung, rechter ler.

XXI.

Mit Edlen bin ich worden einsAls was ich weiß, do schwevg ichkeins.

Vnd würd mit henden greyffen zuEin ander auch sein bestes thu.

o, O. u, I, C-Uasel, Th. Wolfs 1521).7 Bog. 4. Gespräch von Karsthans n. Sickin-gc>u I» Zürich, Basel, Straßburg, Augs-burg, München, Weimar, Dresden u. Berlin .LoecKinA, lnäex x. 78. Abged, in McinerS'Lebenobcschrcibnngen III. S. 288, Schade'SSaliren II. S. 1, bei Münch V. r>. 455, Hut-tenS Auserles. Werke II. S. 83, bei BöckiugIIII. x. 651-081.

1795. Ain New lied Herr Vlrichs vonHütten. Getruckt ym Jar XXI.

o. O, Kleinfolioblatt. 7 Str. In Berlin n. Wien . Erlach l. S. 50. Uhland S. 917.Wackernagels Kirchenlied 675. Beschriebenin dessen Bibl. d. Kirch, no. 101. Abged. auchin Lutten! ox. eck. LoeelcwA II. p. 92.

Ich hadS gewagt mit sinnen

vnd trag des noch kam rew

1796. Ain new lied Herr Vlrichs vonHütten.

o. O. u. I. (1521). Folioblatt. BragurVII. 2. 95. Auch bei Münch V. x. Z75.

1797. Ein send brieue so vlrich vonHütten an j Kaiserliche Maiestat gethan,Bepstliche botschafft > betreffende, vastlustig zu lesen > Ein Anderer sentbrieue,so der obgemelt von Huten, an eine >Namhafftigen burger tzu Nurenberggeschri- > ben, Doctor Martinus Luthersabschid vonWorms betreffende, in wel-cher j wol tzu mercken, dy > grossen >arglist so dy Romische j furgewent ha-ben hve > in kurtz begriffen

o. O. u. I. (1521). 4 Bl. 4. Letztgenann-ter Brief an Wilibald Pirkhcimer steht voran. Vergl. LurLktiard, Oominsnt. I. x, 206,Panzer, Hntten S. 161, Losi-KinA, lnäex x.74. Der 1. Brief abged. bei Bocking II. x.5962, der 2. S. 4750.

1798. wer hören wil wer die gStzewelt j arm gemacht, der mag lesen di-ses Küchlein, die j vns sollen reich ma-chen an der seel, die haben j vns armgemacht an gutt, vnd gott weist > wiees der seeleu gangen ist, vnd das > istdas ander büchlein, das von j dem Adel geet, vnd heist s die weyß gilgen diegott > gepflanzt hat.