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zu einem valete . . . Am Schlüsse:X. v. XXIII.
2471. Vom Fasten Ein nutzlich Ser-mon . . . von Bruder Heinrich Kett-bach. Am Ende: Gedruckt zu Erffurdtdurch Michael Buchfürer 1523.
2472. Begleichung des > allerheiligi-sten Herren und vatter des j Bapsts.gegen dem seltzamen fremden s gast inder Christenhayt genandt Je- j sus derin kurtzer zeit widerüb in teutsch > landist kummen. vnd yetzund wider > ivil inEgiptenland. als ein verachter j beyvns. > Domine quo vadis. j Romamiterum Crucisigi. j Bruder HeinrichKettenbach. > M. D. xxiii.
o. O, 10 Bl. 4. (letztes leer) mit Titelcinf.
— In S. Gallen (StiftSbibl.), Ulm, Augs-burg, Mayhingen, München u. Bcrlin^
2473. Vergleychung des allerheyligi-sten Herren, vnd vatter des Bapsts,gegen dem seltzamen frembden gast mmder Christenheyt, gnant Jesus, der mmkurtzer zeyt widderumd. ynn Teutschlandt ist komen, vnd yetzund widderwill ynn Egypten landt, als eyn ver-achter bey vns. Domine quo vadis?Romam iterum crucisigi. Bruder Hein-rich Kettenbach.
o. O. u. I. (1523). 12 Bl. 4, (letztes leer).
— Sidl, Lülov. IV. rio. 28605.
2474. Vergleychung der Bävst > sa-tzung, gegen der leer Christi > Jhesu. >Sampt angehenckter klag j an den Adeldes Römischen Reichs j Teutscher Na-tion, j Durch bruder Henrich j Ketten-bach, j M. D. rriij. j Domine quo va-dis? ^ Romam iterum crucisigi.
o. O. 10 Bl. 4. m. Titcleins. — In Ulm.
Veesenmeyer in seinen „Beytragen" S. 112gedenkt noch einer Ausg. o. O, von diesemJahre.
2475. Ayn klag über dise Welt,Vnd das boßhafftig gelt.
Ich kan nit vil news erdencken,Ich muß der kcchen tschellen anhencke,Die narren hond ayn sölichen mund
xxm
Sy sagen aym den rechten gründ,Das thut man ab den narren klagenWas sy müssen das thund sy sagen.
o. O. u. I. (Zürich , Chr. Froschower c, 1523,nicht später). 4 Bl. 4. m. Titelholzsch. Gedichtgegen Papst u. Pfaffen. — In Zürich u. Ber-lin . Abged. in >5chcible's Schaltjahr III. S.559.
DJe weit die würt gar seer betrogen,Wölt gvt cS wär als erlogenDas hernach geschriben stadtVnd vns setz zn Handen gadt
2476. Eyn klag vbcr dyse weit,Vnd das boßhafftig gelt.
Ich kann nit vil neuwes erdenckenn,Ich muß der katzen schellen anhencken,Die narren Hand eyn solichen mundSy sageu aym den rechten gruud,Das thut man ab den narren klagenWas sy wyssen das thund sy sagen.
o. O. n. I. (c. 1523). 4 Bl. 4. m. Titel-holzsch. (ein Narr hangt einer anspringendenKatze ein Schcllenhalsband um). — In Wer-nigcrode u. Hamburg (Stodlbibl.).
DJe Welt die wir! gar seer betrogen,Wölt got es wer als erlogenDas hernach geschriben stadtBnd vns ytzt zu Handen gadt
2477. Ich kan nit vil newes erdenckeIch muß der katzen tschellen
anhencken.°- O- n. I. (Zwickau , I. Gastel c. 1523).4 Bl. 4. m. Titelcinf. Unter dem Titel einNarr, welcher einer Katze Schellen anhängt. —In Bamberg, Weimar, Wolfenbütlel u. Dres-den . Abged. in Schade's Satiren I. S. 13.
DJe Welt würt gar seer betrogen
wölt got es wär als erlogen
das hernach geschriben stat
vnd vns yetz zu Handen gat
2478. Ich kan nit vil neuwes j er-
dencken: >Ich wil der Katzen die jSchellen anhencken.
o. O. u. I. (c. 1523). 4 Bl. 4. m. Titel-holzsch. u. Eins. — In Straßburg (Stadlbibl.)n. Berlin .
2479. Ein Reformation notturfftigin j der Christenheit mit den Pfaffen,vnd jren j Mägten, wil Gott habenentlich, j wan jr schentlich leben mag/jGott nit mer ley- j den. Am Schlüsse:
Hanns Kolb von GemündtKarßt Hanns ist mein bruder