Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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Gedichte,

so man nach seinem Tode unter seinen Papieren gefunden,und davon einige schon in dem Göttingischen Musen-almanache gestanden.*) 1784.

Auf Rabeners Tod,als nach welchem erst seine übrigen Schriften an das Licht kommen

sollten.

er Steuerrath tritt ab, dem Satyr Platz zu machen;

Es weine, wer da will; ich spitze mich auf Lache».

Auf den Streit des Herrn Bosens mit den Wittenbergischcn Theologen.

Er hat den Pabst gelobt, und wir, zu Luthers Ehre,Wir sollten ihn nicht schelten?

Den Pabst, den Pabst gelobt? Wenns noch der Teufel wäre,So ließen wir es gelten.

Die große Welt.

Die Wage gleicht der großen Welt:Das Leichte steigt, das Schwere fällt.

Unter das Bildniß des Königs von Preußen .

Wer kennt ihn nicht?

Die hohe Mine spricht

Dem Denkenden. Der Denkende allein

Kann Philosoph , kann Held, kann bevdes sehn.

°) Nicht im göttingischen Musenalmanach, sondern in den hamburgi-schcn für 1780, 1782 und 1783 stehen die hier mit größerer Schrift ge-druckten.

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