616 G. Szegö.
ist. D. h. unter y dasselbe wie in (19') verstanden,
JP (cos y)df,— lim £7(gsin0cos(p, £>sin0sin<p, gcos0)P (cos y)da.J T J
Hieraus schließen wir weiter
-- lim U( q sin 0cos 1p, £>sin0sin<p, q cos0)P^cos y) da
4jr
i
= 2 f P n ( COa r) d fh>h=l Jh
d. h. die Behauptung.
§3.
Über einen Satz von G. Pick.
1. Bevor wir auf den wichtigsten Spezialfall von § 2, nämlich aufden in der Einleitung erwähnten Pickschen Satz und auf eine naheliegendeErweiterung desselben kommen, empfiehlt es sich das Analoge in derEbene vorauszuschicken.
Aus der Carathéodoryschen Theorie ist der folgende, I verallgemeinerndeSatz bekannt.
I'. Es sei u(x,y) regulär harmonisch und positiv für x' 2 + y"' < 1 ;in ihrer Entwicklung (k) nach Kreisfunktionen sei ferner
K( x > y) = i-
Dann ist für œ 2 + î/ 2 <[ 1
(23) |* m («,y)|^2 (m = l,2,3,...).
Schreibt man diese Ungleichung in der Form
— 2£ k m (x, y) ¿2,
so kann sie (für x 2 + y 2 = 1) als ein Spezialfall von (13) aufgefaßt werden.Es ist hier
t ({?, (p) — cos mcp, ju = — 2, M = 2.Das Gleichheitszeichen tritt nur für die Funktionen
m
V f( . 2ich\
2j 9 h t{r,<p-(po + —)
/1=1
m
ein, wo ^,,^0. £ g h = 1 ist.
h = i
2. Das räumliche Analogon von i', das den Pickschen Satz II alsSpezialfall enthält, lautet folgendermaßen :