628 G ■ Szegö.
A(ë) ist also [|j, der von B x und £ 3 (!) gleich [~^] und der von0(!) gleich [-|j — 1. (Umgekehrt stellt ein derartiger Ausdruck offen-bar ein im Intervall — 1 ^ ^ 1 nichtnegatives Polynom n-ten Gradesdar.) Es genügt also, die Quotienten
f(A(£)ftd£ f(J3(£)f(l ±í)fdf f (C(£)f(
(37) —, ^ —, ^
f(B(£)f(l ±£)d( f(C(£))'( l-f a )á?
-1 »1 "I
für die Gesamtheit aller Polynome -4(1), 5(f), (7(f) bzw. vom Grade
' ¥ J ' [~Í~~ I ' L"|] — a b zu schätzen.
Nun ist bekannt, daß das Maximum von
i
J (t 0 + t 1 Ç+ ...+ im P (?) f d£
(38) —,
f (í 0 + ¿1 ? + • • • -r im £ m ) 2 p(£)d£
-1
wobei p (f ) eine gegebene nichtnegative (nicht überall in [ — 1, 1] ver-schwindende) stetige Funktion bezeichnet, gleich der größten Nullstelledesjenigen Polynoms Q m+1 (f ) vom Grade m + 1 ist, das die Orthogonalitäts-bedingungen
(39) f p (i )Q m+1 (£)rd£ = 0 (v = 0, \ , 2, m)
-1
erfüllt 83 ). Für p(!) = l ist bekanntlich
(40) Q m+1 (!) = konst. P m+1 (f);für p ( ! ) = 1 ± f ist
(41) Q m+ A£) = konst. W|)±|ü±iíÍ) ;
für p(£) = 1 — ! 3 ist
(42) Q m+1 (!) = konst.
1-5
Die Nullstellen dieser Polynome sind sämtlich reell und liegen im Inter-vall — 1 < ! < 1.
Das gesuchte Maximum g n ist somit gleich der größten unter dengrößten (von 1 verschiedenen) Nullstellen der Polynome
l3 ) Dieses Polynom ist bis auf einen konstanten Faktor eindeutig bestimmt.