Qui voyant la guerre entrepriteAu pays, et qu'on le cherchait,Se cacha dessous la chemiseDe sa grand Jeanne qui petoit.Luy qui tout tremblant escoutoilTant redoubler des petarades,Saisi de peur, creut qu'il estoitAu milieu des harqubusardes.Qu'en aduint-il? Ses sens malades,Et le trou de son cul puantPerdant sa vertu retentrice,Au Heu de combattre en la lice,II mourut de peur en chiant.
Die fruchtbarsten Schriftsteller auf skatologischem Ge-biete waren unstreitig Grandval pere und fils. Von er-sterem stammt: „Le pot de chambre casse, tragedie pourrire ou comedie pour pleurer. A Ridiculomanie, chezGeorges V Admirateur", s. 1. s. d. In der Vorrede beklagtsich der Verfasser über den herrschenden Zeitgeschmack.Man beklatscht Tragödien, die zum Lachen, und Komö-dien, die zum Weinen sind. Ein Liebhaber, der in denKampf zieht, macht seiner Geliebten zum Abschied einGeschenk, das für den Nachtgebrauch bestimmt ist. Pro-pet, ein abgewiesener Liebhaber, will sich an der Damerächen. Mit einer Horde von Abtrittsfegern stürmt er denPalast, und die Dame, in die Enge getrieben, weiß sichnicht anders zu retten, als daß sie das Töpfchen auf dasHaupt des Angreif ers herniedersausen läßt, samt dem In-halt, was den Sterbenden am meisten kränkt. — Von sei-nem Sohne stammen die beiden Stücke: ,.Sirop-au-cul, ouVheureuse delivrance, tragedie heroi-merdifique, par M.,comedien italien. Au temple du Goüt", s. d. in 8°, und„Les deux biscu.its, tragedie traduile de la langue, que Vonpaloit jadis au royaume d'Astracan, et mise depuis peuenversfrangois. Astracan,chezunlibraire", i7Öi, in 8°.
91