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Verzeichniß des Bücher-Verlages von Breitkopf & Härtel in Leipzig, 1828 - 1880
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Zur Geschichte des Geschäftes.

lehrer und Privatsecretär auch litterarisch thätig; er trat 1795 in die Breitkopf'scheHandlung ein und hob in rascher, wohlgeordneter und großartiger Thätigkeit das nunBreitkopf& Härtel firmirende Geschäft, indem er die Allgemeine musikalische Zeitung begründete und autorisirte, sorgfältig veranstaltete» Oeuvres complètes« von Mozart, Haydn, Clementi und Dussek veranstaltete, welche als würdige Vorläufer so-wohl der modernen Volksausgaben als der kritischen Gesammtausgaben zu betrachten sind.Ferner förderte er den wissenschaftlichen Bücherverlag, gab seit 1812 die LeipzigerLitteraturzeitung heraus und e erweiterte die technischen Zweige des Geschäfts. Er starbam 25. Juli 1827 auf seinem Rittergute Cotta.

Die beiden Söhne Gottfried Härtel's, Hermann Härtel, geb. 27. April 1803,und Raymund Härtel, geb. 9. Juni 1810, führten das Geschäft weiter; unterihrer Leitung gelangte namentlich der Musikverlag und die Buchdruckerei zu größterBlüthe, der wissenschaftliche Bücherverlag zu gedeihlicher Fortentwickelung. Eineeingehende Würdigung ist ihrer Thätigkeit sowie der Geschäftsgeschichte des Hauses im18. Jahrhundert in der Allgemeinen Deutschen Biographie, herausgegeben durch diehistorische Commission bei der Königl. Akademie der Wissenschaften", in einem Aufsatz,, Breitkopf& Härtel, Buchdrucker, Buch- nnd Musikalienhändler in Leipzig " zu Theilgeworden. Am 4. August 1875 ward der ältere Bruder Dr. jur. Hermann Härteldurch den Tod abgerufen, am 1. Januar 1880 trat der jüngere Bruder StadtältesterRaymund Härtel von der Geschäftsthätigkeit zurück. dalt d

Gegenwärtig wird das Geschäft von zwei Enkeln Gottfried Härtel's, Wilhelm Volkmann aus Halle und Dr. Oskar Hase aus Jena, geleitet; dieselben gehörendem Hause seit 1860, beziehungsweise 1869 an.

Das Geschäft, welches 400 Arbeiter beschäftigt, betreibt Buch- und Musikhandel,sowie mit 30 Schnell- und 30 Handpressen Buch- Noten- und Steindruck, nebst dendazu gehörigen, mit mannigfachen Maschinen geförderten Hilfsgewerben der Schrift-gießerei, Stereotypie, Galvanoplastik, Notenstecherei, Lithographie und Buchbinderei.Alle Verlagswerke werden in den eigenen technischen Anstalten des Geschäftes hergestellt.Leipzig , den 27. Januar 1881.

Breitkopf& Härtel.

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