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deskreis, die Muße für geistigen Genuß, die Möglichkeit desLebensfriedens und der Lebensfreude. „Wie konntest du“, fragtein Grieche in Rom den andern, „das Licht der Sonne, Hellasund sein Glück und seine Freiheit um dieses Gedränges willen ver-lassen?“
In diesem Grundaccord begegnen sich alle feiner und reinerorganisierten Naturen dieser Epoche; die besten Hellenen moch-ten nicht mit den Römern tauschen.
Als im letzten republikanischen Jahrhundert die in hellenHaufen ankommenden Griechen in Rom „Griechlein“ (Graeculi)genannt wurden, war das nationale Verhältnis das des Siegerszu dem Besiegten. Zweihundert Jahre später kam der Edel-rost der älteren Kultur wieder zur Geltung.