84
Dcr trassirte Wechsel.
Dänische W.O. v. 1825. 8- 8—10. 29. 48. 49.
52—55.
Nostocker W.O. 8. 3.
Offenbachcr W.O. 8. 2.
tüockigo cke comeicio. ^rt. 439—447. 487. 546.
Waadtländcr W.O. Art. 24—28. 52.
Russische W.O. 8- 57-67.
tüockigv couiureiclal. ^rt. 370—376.
Mellloek. ^rt. 149—155.
UngrischerXV. Gesetzart. 8> 89—99. 103. 109. 110.
Bremer W.O. Art. 49-64.
Frankfurter W.O. v. 1844. Art. 19—21. 23. 24.
Hamburger Entwurf. Art. 22. 40—43. 46. 48. 54.
55. 60. 81. 90.
Wiirtcmberger Entwurf. Art. 559—563.
Braunschweiger Entwurf. 8- 10—15.
Sächsischer Entwurf. 8> 27—47. 63. 64. 68.
Preußischer Entwurf. 8> 30—35. 84.
Mecklenburger Entwurf. Art. 10—26.
8. 164.
Die Zahlungszeit.
Zahlungszcit ^). Wenn die Zahlungszcit, Verfall-zeit, welche die Tratte bestimmt, eingetreten ist, so ist derWechsel fällig, verfallen, zahlbar. Dann soll dem Auf-trag zufolge die Zahlung geschehen. Man unterscheidetmitunter die Verfallzeit (in einem engern Sinn) von dcrZahlzeit (in einem engern Sinn). Nämlich wo die Zah-lung auftragsmäßig binnen einer Frist geschehen soll, undwo gesetzliche oder usuelle Respekttage oder Nespectstunden,
1) Die häufig citirte Dissertation von Don clorls cke ier-inino peremtorio solmionis el ^rotestationis camllioium,Iüp8. 1710. sagt über Vieles, fast über Alles, etwas und überdaö Thema auch nicht mehr.