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Das Indossament.
Hamburger Entwurf.Würtemberger Entwurf.Holsteinscher Entwurf.Brannschweiger Entwurf.Österreichischer EntwurfNassauer Entwurf.Sächsischer Entwurf.Preußischer Entwurf.Mecklenburger Entwurf.
Art. 35. 37. 39. 92.
Art. 531. 564—578.
§. 11. 17. 21—29. 84. 108.
§. 4. 20—28.v. 1843. 8- 42. 58—85.
8- 20—36.
8. 48. 49. 151—166.
8. 10—17. 85. 86.
Art. 8. 29—32. 45. 46. 61. 66.67. 74.
8. 226.
Die Übertragung des Wechsels.
Die Übertragung des Wechsels, d. h. die Übergabe derUrkunde (des Papieres) von einer Person an eine anderekann zu verschiedenen Zwecken geschehen, und danach auchRechtsgeschäfte verschiedener Art begleiten oder begründen.Die Übertragung des Wechselpapicres kann, um zuvorseltene Fälle zu nennen, begründen ein Depositum, einCommodat, ein Faustpfand, ein Netentionsrccht in Betreffdes Papieres. Sie kann ferner begleiten oder begründenein Eincassirungsmandat, ein s. g. Verkaufsmandat, eineCession, einen Wechsclvertrag. Wenn sie einen Wechsel-
Indossament. Literatur.
HIcciu8 exerclletio VI. sectio II cle iucko88ations eam-Iilorum per ce88iouem, 8eu cke iiicIo88anrento in giro. —Grattenauer über die Wechselprocura. Berlin 1800. —Daniels W.R. S. 86—113. — Wender W.N. Bd. 1. 8.358—370. S. 558—620. — Pöhls W.R. Bd. 2. 8- 280--285. S. 339—373. — Treitschke Encyclopädie. Bd. 1. S.265—269. 443—509. — Einert W.N. S. 123—149.—Liebe Entwurf. S. 83—102. — Mecklenburger Entwurf. S.47—50. 85—87. 123.— Für die weitere Literatur vgl. Wen-der a. a. O. S. 559. 560.