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Einleitung.
4. die Gewichtskunde. 5. Die Geldkunde", welcheentweder nur das baare Geld als Münzkunde, oderauch die Surrogate desselben, entweder nur den Wechsel,als Wechsel künde oder auch Papiergeld, Acticn, undStaatspapiere beachtet^. 6. Die Handelsgeschichte >und 7. die Handelsstatistik°. Die Geschichte des
noch manche andere, wie Bücher, Gemälde, Kupferstiche, Alter-thümer, Raritäten. Die Literatur der Waarcnkunde ist unüber-sehlich. Sie ist, so weit die Waarcnkenntniß eine juristische Kcnnt-uiß ist, im Verfolg dieses Werkes zu finden. Vgl. unten 8> 51—56. und die weiter unten folgende Erörterung der am Schlußdes tz. 51. genannten Creditpapiere.
n) K. H. Ran Grundsätze der Volkswirthschaftspolitik, 3teAusg. 1844. 8. 249—268. F. Noback Lehrbuch der Handels-wissenschaft. 1851. tz. 20—54. F. C. von Savigny das Obli-gativncnrecht. Bd. 1. 1851. 8. 40—48. S. 403—506.
Ii) /VlI 3. 4. 5. Das bedeutendste Werk ist: VollständigesTaschenbuch der Münz-, Maaß- und Gewichtsverhältnisse, derStaatspapiere, des Wechsel- und Bankwesens und der Usanzcnaller Länder und Handelsplätze. Nach den Bedürfnissen der Ge-genwart bearbeitet von Christian Noback und Friedrich No-back. Leipzig 1850. 1851. Zwei starke Bände, mit durchlau-fenden Seitenzahlen; Seite 1—1907.
4) Die Literatur giebt Bender engeres Handelsrecht S. 1—6.,und W. Röscher Grundriß zu Vorlesungen über die Staatswirth-schast. Göttingen 1843. 8- 41. S. 90—93. Beizufügen istderselben besonders: von Gülich geschichtliche Darstellung desHandels, der Gewerbe und des Ackerbaues. 5 Bde mit Tabel-len. Jena 1830—1845. Das bedeutendste, wenn gleich nureinen Theil der Geschickte des Handels umfassende Werk: G. F.Sartorius urkundliche Geschichte des Ursprungs der deutschenHanse . Herausgegeben von I.M. Lappenberg. Zwei Bände.Hamburg 1830. Vgl. auch Mittermaier deutsches Privatrecht.Aufl. 6 oder 7. Bd. 2. 8- 530.
5) Es gehört hierher 1. der zweite Band von Lourves Ivx