Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
Seite
22
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22 Einleitung.

Handelsgesetzbuch bettifft, zu beachten, ob in Handelssachen

baicrische, württemberger, angsbnrger, bremer, braunschwciger,dänische, frankfurter, Hamburger, hannoversche, rostocker, leip-ziger, altenbnrger, gvthaische, weimarsche, rndvlstädtcr, schwe-dische, bascler, St. Galler, waadtländer, züricher). Wasaußerdem von deutschen Gesetzen mitgetheilt ist, wird wohlkein deutscher Jurist nach dieser französischen Übersetzung be-nutzen wollen, auch schwerlich, um das amerikanische, frank-furter, englische, lnbecker und Malteser Recht kennen zu ler-nen, mit den in französischer Übersetzung gegebenen Excerptenaus den Werken von IGnt, Bendcr, Llcktt^, Pöhls, Uiltits,und ans dem Lomponckio cki ckiritto Maltese (S. 300311.315. 316.) sich begnügen. 3. Ans beiden Abthei-lungen bleibt hiernach übrig: Die Übersetzung des spani-sche», portugiesischen, holländischen, nngrischen, russischen, bil-baischen (sämmtlich in der oonooicknnoo S. 1133), nea-politanischen Handelsgesetzbuches (S. 189195), des päpst-lichen in den vom Locke cke eominerce abweichenden Arti-keln (S. 196. übrigens sind die Abweichungen vom Lockecke eommeree weit zahlreicher, als hier angegeben ist), undin derselben Beschränkung des griechischen (S. 255. 256.)und des Handelsgesetzbuches von Haiti (S. 257. 258.), undder ionischen Inseln (S. 285288), und des lvmbardischvcnetianischen Königreichs lS. 289293) und der WalacheiS. 403405); ferner die Übersetzung einiger andern Ver-ordnungen, welche sich beziehen ans Dänemark (Seerecht1683, Fallitenordnnng S. 177188), die vereinigten Staa-ten (Seerecht, Fallitenordnnng S. 210218), Luxemburg(Gerichtsbarkeit S. 299), Malta (Fallitenordnnng S. 311315), Norwegen (Wechselrccht S. 324), Parma (Wech-selrecht S. 324. 325.), Schweden (Scerecht, FallitenordnnngS. 364376), Türkei (verschiedene Materien S. 400402).Die Übersetzung aller dieser Texte wird aber selbst für den,welchem die Originale nicht zugänglich sind, an Bedeutungverlieren, weil sie, wie bemerkt, unzuverlässig ist. Gänz-lich anderer Ansicht über die Bedeutung des Werkes ist