Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
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§. 131. Die Delegation.

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kümmern den Delegatar. Dem widerspricht es nicht, daßden Delegatar Einreden aus dem Verhältniß des Dele-gaten zum Deleganten treffen, wenn und soweit er nichtals Delegatar, sondern den Deleganten vertretend for-dert^, so wie wenn der Delegat das Object seines Ver-sprechens nach Maaßgabe seiner Schuld an den Delegan-ten bestimmt hat Es folgt ferner daraus, daß auchdie Pfandrechte, Bürgschaften, Zinsen, welche das frühereVerhältniß mit sich führt, nicht in Bettacht kommendEs folgt weiter: 5. Einreden aus dem Verhältniß, derSchuld, des Deleganten gegen den Delegatar, die alsoder Delegant gegen den Delegatar haben würde, hat derDelegat gegen ihn nichts Eben so wenig kommen diefrüheren Pfandrechte oder Verbürgungen' in Betracht.

namentlich aus 4,. 7. pr. H. 1. 4,. 4. 19. I.. 16. 4). äe äoliwall exe. (44. 4.) ergicbt, doch möchten diese auf allgemeinereGrundsätze zurückkommen, als wie sie bei Mühlenbruch Pan-decten Th. 2. tz. 494. Text zu Note 7. und 8. aufgestellt sind.

4) Soweit paßt ja auch das suum nexotium Zerit, u.s.w.,nicht. Daraus erklärt sich 4. 9. H. 1. 4). äe eonä. e. ä. o. n. s.(12. 4.) .... Leä si, soluto mutrimonio, maritus zeteret,in so äumtaxat exeextionsin odstars äöhere, c^uoä mulierrevspturn esset.

5) 4. 32. 4). soluto matrimonio (24. 3.) . . . äotis no>mins tunguam äsditor mulieris äetsm xromissrit . . .

6) 4,. 68. tz. 1. l). äe evietionilzus (21. 2.) 4. 18. 4.27.4). äs novutionidus (46. 2.).

7) Anwendungen. Schenkung, u. in soliäum. 4. 41. pr.I). äe rv )uäieatu (42. 1.). b. immoäiou. 4,. 21. Z. 1. 4). äeäonationibus (39. 5.) . . . msus äslntor öxesxtions ts a^vn-tem rsxellere non xotest: guiu xerinäs sum, guusi exuetam aäehitore meo summam tibi äonaverim, et tu illain ei oreäiäeris.

8) 4/. 30. 4). äe uovutienibus (46. 2.).

9) 4. 4. 4!. äe üäsjussorilzus (8. 41.). . i >,