Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
Entstehung
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546
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Ü46 Drittes Buch, Die Waare.

gen Eigenschaften, deren Gesammtheit das Wesen derKlasse (Gattung, Art) ausmacht, welcher die Waare an-gehören soll auf einen der KlassificationSfactoren°)

solchen Geschäfts bestellten dinglichen Rechte: I. 34, pr. ä« ^. v. ^ ?.(41, 2). I. 2. §.6. pro emtore (41,4). s. v. Savigny , III. S. 273.v. Vangerow, I. S. 118, Sicbenhaar, zum Sachs. Gesetzb. §.256.Preußische« Recht (?), s. Koch, Recht der Forderungen II. §, 80. AndersIrrthum über die Identität einer bloßen Accession: I. 34 pr. I. 24 v.äe v. L, (16, 1). A. L.R. I. 4. §. 75. 32. - s. aber auch v. Wäch-ter a. a. O. S. 745. Not. 4. Irrthum über den Namen allein isteinflußlos, sofern nicht durch die Bezeichnung zugleich eine Garantie füreine gewisse Eigenschaft übernommen erscheint (alsdann treten die Grund-sätze unter 2.s. Note 16 ff. ein): nlkil enim kscit errvr nominis, cjuumcke corpore constet; ouickouick sckckitur rei 8Sti8 ckeinonstrstse, trustrs «st.I. 9. §. 1. cke c. L, (18, 1). I. 32. cke V. 0. (45, 1). I. 6. cke ». v.(12, I). I. 1. §. 18. cke öole prsel. (33, 4). §. 30. 5. cke lex. (2, 20).I. 10. 0. äe suro (34, 2). I. 17. pr. I. 33, pr. I. 34. cke conck. et Sem.(35, 1), A. L.R.-I. 4. §. 151. Anders, wo wegen irrthllmlicher Be-zeichnung der Wille gar nicht erklärt ist. I. 4. pr. <Is lex. I. (30). 1,7. Z.2.cke supe». lex. (33, 10). I, 3, cke red. ckub. (34, 5). Puchta, Vorles.zu §. 65. a. E. Ungcr, II, §. 39, Note 25 sf.6) S. oben H. 61. Es wird ein Geräth von unedlem Metall für ein golde-nes oder silbernes, Essig für Wein, eine Kich für einen Stier gehaltenu, dgl. I, 9. § 2. I. 10. I. 11. §. 1. I. 14. I. 41 §, I. cke v, L. (13, 1).A. L.R. I. 4, §. 75. 77. I. 5, §. 71. I. II. Z. 12. Oester. G.B. K. 871.(im Falle des Betrugs) 873, 1335. Locke civil, art. 1110. Sächs. Gesetzb.Z 95. 842 U.Motive, velsmsrre et I.epoitvin IV. Ar. 97. O.A.G.zuCassel l846.(Seuff. Archiv II. Nr. 273).GeltenFlämischer' u,Hel-golander" Hering (Hambnrger Urtheil von 1516, bei Lappenberg,Stadt- und Schifssrechte Hamburgs S. 282),Samos-" u.Smyrna -"Rosinen (Nechtöfälle aus dem Gebiet des Handelsrechts, h. von Asher III.S. 35 ff.)Domingo-" u,Jamaika-" Blauholz (O,A,G. zu Lübeck 1847, Seuff. II. Nr. 20),Nüböl" undmit Leinöl gemischtes Rüböl"(O.A.G. zu Dresden 1344, Seufs. II. Nr. 276) als besondere Galtungen?S. auch unten Not. 38. UeberWerthpapiere": Auerbach, Neue«Handelsges. II. S. 173181. Daß die Urspruugsbezeichnungüberall nnr eine Bezeichnung der Qualität, nicht der Substanz, d. h. derGattung und Art, sei, wie Brinckmann, Handelsr. §. 74 Not. 50meint, ist überall da ungegründet, wo der kaufmännische Sprachgebrauchgerade nach der Ursprungsbezeichnung klassificirt. S. oben Z. 61.Not. 11.