Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
Entstehung
Seite
712
Einzelbild herunterladen
 

712

Drittes Buch. Die Waare.

erwerb sich die gleichen dinglichen Rechte knüpfen, wie an den un-

Jtal. 190. Brcm. Hanbfcstenordn. v. 1660 §. 123-1. Entw. des Oestcrr,Privalseer. §. 302. 6 Keo. IV. e. 94 s. 2. 3. 5 und 6. u. 6. Vict. o. 39.äbbxtt p. 415 ff. Zeitschr. f. HandelSr. VIII. S. 296. U. des Ober-gcrichtö zu Gottorf 1606 (Jacobsen S. 244 ff.). Parere von 21 Amster-damer Handlungshäusern 1821 (?olsk p. 164>.

25) S. die Not. 24 angeführte Stelle der Statuten v. Genua . Hamb N.F.O. Art. 2S Nr. 1. 3. Preuß. A.G.O. I. 50 §. 303. Voile <Ie com. art.676 (alte Redaction 577-680, Belg. Art. 666 >. Preuß. Conc.O. 8-27.Span. 1114 Z. 9. Holl. 238. Portug. 911. 912. Freiburg . 331. Jtal.669. Buenos Aires 1675. 1678. Chile 1614. Nuss. 1780 vgl. 17771783. Norweg. Seer. §. 64. Bremer Erb- und Handfesten-O. §. 1360vgl. §. 137. Württcmb. Entw. 1116 und Motive S. 617. Schweiz .Entw. 478 Z. 3, vgl. Mnnzinger, Motive S. 466 ff. In England seitdem Falle I.ickb.ii'rmv c. ZIgsoii und zwar steht eine anderweitige Ur-kunde, z. B ein Auölieferungöschcin oder eine Verlaoungsnoiiz, dem C.nicht gleich s. die Not. 23 genannten Schriftsteller. II. Pr. Entw.Art. 727. Motive S. 140. 402. 403. Ueberall wird verlangt, daß derErwerb boni, kiä? geschehen sei, s. auch Hamburg . Commissionsbericht zuH.G.B. 644 ff.; in England überdies entgeltlicher Erwerb (kor >i v->>usblsconsiclerstion)i in Frankreich auf C. uud Faktur <ebcnso Rufs., Holl.,Frciburg., Chilcn. H.G.B. nicht sonst», und zwar nach neuestem Recht(so auch Jtal. und Chilen. H.G.B.) vom Ablader unterzeichnet. S.Büsch, Zus . 68. BeneckeNolte S. 62 ss. Pöhlö I. S. 188. 169.Zeitschr. f. HandelSr. VIII. S. 306-308. 296. So auch manche Gegnerder Besitzthcorie, obwohl inconseauent: O. A. G. zu Lübeck (Seuss. VI.Nr. 241. Hamb. S. I. S. 26 ff. Thöl, EntscheidungSgr. Nr. 66. Kierulss,Samml. I. Nr 46. 47), Brinckmann §. 78. Laband S. 134 ff. DerSatz ist Ausfluß der Besitzlhcorie, s. oben Not. 9. Motive S. 117. Prot.S. 443 ff., Abbott p. 420, Verhandl. zum Holl. H.G.B. 238 (polalt p.278). In älterer Zeit wurde der Satz mitunter bekämpft, z. V. auspraktischen Gründen, weil der Handel mit Connossementen überhauptschädlich sei, vou Ln'.äiixon (oben §. 70 Not. 21), Jacobsen S. 233 ff.,Vi'<lenan2i>s <!., Lilbso c. 17 ->rt. 31 ss., welche freilich die Vindicatiouauch dann in dritter Hand zulassen, falls die Waare dem falliten Käuferbereis ausgeliefert war Art. 3843, auch zu Gunsten der Masse des fal-liten Käufers gegen den dritten ConnossementSerwerbcr Art. 32, aber dochwieder mit zahlreichen Modificationen Art. 44. 45. DaS von Büsch,Zus . 58, lebhaft bekämpfte Urtheil einer ungenannten Juristenfakultät ge-stattet die Vindication auch in dritter Hand, jedoch nicht, weil der Con-nossemenlSerwerber nicht Besitzer der Waare sei, sondern weil auch derdritte Besitzer schlechthin dem unbezahlten Verkäufer weichen müsse