ilbschn I> Die Sachen Cap. III. siigcnthnm. K. 79. EigenthumScrwerb zc,
Es genügt nicht die Einräumung der „idealen Dispositionsgewalt"oder „freien Verfügung" '), noch gar der bloße, wenngleich auf so-fortigen Eigenthumsübergang gerichtete Vertrag»). Das Gegen-
3) S> auch Erner S, 86 ff. Inwieweit die Versendung als Uebergabcerscheint und über die hier abweichende» neuerm Gesetze s, ode» §,66Not. 16 ff. Dazu Erner S. 146 ff. Die dort widerlegte Ansicht, daßder Besitz vermöge eonskitutui» possessoriuni ans den Erwerber übergehe,s. §. 66 Not. 39 ff. §. 76 Not. S6 ff., wird mit zum Theil neuen, aberebensowenig zutreffenden Argumenten in der Not. * genannten Abhandlungvon Hauser S. 276—289. 289 verfochten. — Ueber die f. g. symbo-lischen Traditionen s. K. 67 fs. und dazu noch Erner S. 152 ss.,welcher zwar in jweitercm Umfange als Ra»d,a für das Oesterr. Rechtsymbolische Traditionen anerkennt, jedoch darin nicht BesitzvegrüuduiigS-akle, sondern nnr (?) Begründungöakte dinglicher Rechte finden will. —Von der Uebergabc durch Waarenpapiere f. oben. Z. 69 — 76, auchHauser S. 280 — 286, dessen Begründung in der Hauptsache mit dervon mir Zeitschr. IX. S. 20 angedeuteten und oben §. 73 näher ent-wickelten Construction übereinstimmt. S. übrigens uuteu H. 80 Not.13. 14. Auch Erner S. 186—211 führt gnt daö Ungenügende sowohlder rein obligatorischen, wie der vermittelnden Theorieen aus, und erkenntdie dingliche Wirkung des Connossementscrwerbes (von andere» Waaren-papieren schweigt er) an; allein er scheint deren Begründung aus der Bc-sttztheorie heraus für unmöglich zu erachten und fiudet in der Connosse-mentsübertragnng „eine vom modernen Handelsverkehr erzeugte ueue Formdes dinglichen Vertrages", also doch ein durchaus positives und anomalesInstitut. Daß zu einer solchen höchst bedenkliche» Annahme, welche über-dies die Verwerlhuug des gleiche» Rechtsgedankeiis für Ladescheine, Lager-scheine u. dgl. ansschlöhe, kein Grnnd vorliegt, ist oben S. 721 ff. dar-gelegt. — Auch über die Lagerscheine ltz. 76) ist inzwischen eine neueAbhandlung erschienen: Heine, Zeitschr. f. die ges. StaatswissenschaftBd. 23 S. 670-649.
4) So Eudemann z. 77. S. auch oben z. 65 Not. 1 und uach Not. 15.§. 66 Not. 30. Z. 67.
5) I. 20 L. <>e psetis (2, 3): Irsäitioiiibus et iisucgpionikus (lominw rerum,non nuiiis psetis Iiünskeruntur. I. 50 pr. v. «Ze k V. (6, 1): 8i klxerex emtionis egiis.i ück -«liquein peitineiit, »on reete Iisc setionv (auchtticht mit der activ publiei-ing! I. 7 K. 16 v. <ie publ. Act. f6, 2^s) axipoterit, ünlec>»sm Iraäitus sit sxer iuncque possessiv smisss sit. I. 32v. locsti (19, 2). > 6 e. 6o nered v. sct venli. (4, 39). I. 8 v. Sesei. emti ven<I. s4, 49) ?s»Ius k. 8. II. 17 §. 16. — A.L.N. l. 10