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JnhaltSverzeichniß.
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allgemeine Zahlungsmittel (Not. 24). Geld als Gegenstand derUmlanfövcrmittelung. Productivität des Gcldhandels (Not. 26—28) Anerkennung und Verwendung als Geld (Not. 29—31).Geld im Nechtssume. Vollkommenes Geld: Währung. Unvoll-kommenes Geld und bloßes Geldzeichen (Not. 32—43). Es gibtkeine für alles so genannte Geld gemeinsame Rechtstheorie . 1060
Cap. II. Das gemünzte Edelmetallgeld.
1) Barren und Münze. Der Geldwerth.
§. 100. Die Edelmetalle. Eigenschaften, welche deren Verwendung alsGeld bedingen (Not. 2). Barren (Not. 4) und Münze (Not. 5—8>. Die Münzprägung (Not. 9—14). Der Barren neben derMünze (Not. 16-19). Der Werth des Metallgeldes beruht aufdem Tauschwerth seines Stoffes. Das Metallgeld ist kein bloßesWerthzeichen, noch eine bloße Anweisung auf ein gewisses Güter-quantum, sondern es ist realer Werthträger und zwar Mctall-werthträger. Irrthümer (Not. 20—22. Insbesondere die TheorieEndemann's uud AI-icIeo<>'8). Der Metallgeldwerth des Metall-geldes ist nicht nothwendig mit den Metallwerth des Metallgeldesidentisch. Der Kurs, der Nennwerth, der Zwangskurs, die Währ-ung (Not. 23—28) ........ 1072
g) Der Metallwerth. Münzfuß.
j. 101. Fein, rauh, Legirung, Feingehalt, Schrot, Feinheit oder Korn(Not. 1. 2). Der Münzfuß, Haupt- und Theil-Münzen (Not.3- 6). Das Nemedium (Not. 6). Leichter und schwerer Münz-fuß. — Die Münzgrundgewichte. Im Alterthum (Not, 7). DasCarolingische Münzpfnnd. Die Mark, insbesondere die Kölnische(Not. 8-11), Die Goldprägung (Not. 12—14). Die Silber-präguug: Gulden und Thaler . Der Reichsmünzfuß. Die par-ticulärcn Münzfüße (Not. 16. 10). Der Wiener Münzvcrlragv. 24. Jauuar 1867 (Not. 13—20). Der gegenwärtige Znstand(Not. 21—24 g). Bevorstehende Aenderungen in Deutschland (Not 24 b. Not. 26). Internationale Münzeinheit. Der Fran-zösische Münzfuß und der Pariser Münzvertrag v. 23. December1866; Oesterreich.-Französ. Provisor. Münzvertrag v. 31. Zuli1867 (Not. 26-30. 36). Andere wichtige Münzfüße (Not. 31—34)...........10S0
b) Die Feststellung des MctallwerthS. Nennwerth und Münz-name. Cvnventions- und Scheidemünze.
§. 102. Wage und Probe. Der Werthstempel. Die Münze ist ein im